Ananas-Marzipan-Muffins

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Ananas-Marzipan-Muffins

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

Zutaten für 6 Muffins:

150 g Ananas, frisch
1 Ei
80 g Erythritol oder 8 g Stevia-Streusüße
125 ml Kokosmilch
40 ml Sonnenblumenöl
60 g Quark, 20 % Fett
125 g Weizenmehl, Type 550
1 TL Backpulver
¼ TL Natron
60 g Marzipanrohmasse

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Ananas in mundgerechte Stücke schneiden (s. Abb. 1), zur Seite stellen.

In jede Mulde des Muffinblechs ein paar Tropfen Wasser geben und Backförmchen am Boden andrücken. Das Ei mit Erythritol oder Stevia-Streusüße schaumig schlagen. Kokosmilch, Öl und Quark zugeben, alles gut verrühren (s. Abb. 2). Mehl mit Backpulver und Natron mischen, in den Teig sieben. Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden, in den Teig geben und zum Schluss die Ananas­stücke vorsichtig unterheben.

Muffinteig gleichmäßig auf die 6 Förmchen im Blech verteilen (s. Abb. 3). Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiebeleiste in 12 bis 18 Minuten backen.

Anschließend die fertigen Muffins aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten im Backblech ruhen lassen. Dann die Muffins mit den Förmchen aus dem Blech nehmen.

Nährwert pro Muffin, bei 6 insgesamt ca.:

6 g Eiweiß
11 g Fett
23 g Kohlenhydrate (davon 22 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
36 mg Cholesterin
27 mg Natrium
199 mg Kalium
84 mg Phosphor
215 Kilokalorien
860 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (1) Seite 80

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  • uho1 postete ein Update vor 13 Stunden, 57 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂