- Ernährung
Apfelkuchen mit Quark-Grieß-Füllung
< 1 minute

Zutaten für eine Springform 26 cm Ø, 12 Stücke:
250 g Mehl
200 g Butter
60 g Puderzucker
3 Eier
1 Prise Salz
½ Pck. Backpulver
500 g Hülsenfrüchte zum Blindbacken
12 ml flüssiger Süßstoff oder 125 g Erythritol
1 Pck. Vanillezucker
500 g Magerquark
½ Pck. Vanillepuddingpulver, 20 g
75 g Hartweizengrieß
1 TL Backpulver
300 g grob geraspelte Äpfel
3 rotbackige Äpfel, 375 g
100 ml Weißwein, trocken
Saft von 1 Bio-Zitrone
1 Pck. heller Tortenguss, 13 g
¼ l Apfelsaft, 100 % Frucht, ohne Zuckerzusatz
Die Zubereitung:
Aus Mehl, 125 g Butter, Backpulver, Puderzucker, Salz und einem Ei einen Mürbeteig kneten, 30 Minuten kühlen. Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Springform mit Backpapier auslegen. Boden und Rand mit Teig auskleiden. Die Form mit Butterbrotpapier auslegen, Hülsenfrüchte einfüllen, 20 bis 25 Minuten blindbacken. Dann Papier und Hülsenfrüchte entfernen. Temperatur auf 175 °C reduzieren.
Für den Guss 75 g weiche Butter mit 7,5 ml flüssigem Süßstoff oder 125 g Erythritol und Vanillezucker verrühren. Nacheinander 2 Eier unterrühren, ebenso Quark, Puddingpulver, Grieß, Backpulver und die geriebenen Äpfel. Quarkmasse in die Form füllen, dabei einen 1 cm hohen Rand lassen. Kuchen 45 bis 55 Minuten backen, in der Form abkühlen lassen.
Die rotbackigen Äpfel in dünne Spalten schneiden. Apfelspalten in 100 ml Wasser, Weißwein, Zitronensaft und 2 – 3 ml Flüssigsüßstoff 3 Minuten dünsten. Abkühlen lassen, abtropfen, Kuchen damit belegen. Aus Tortengusspulver, restlichem Süßstoff und Apfelsaft einen Guss kochen, über den Apfelspalten verteilen.
Nährwert pro Stück ca.:
9 g Eiweiß
16 g Fett
1 g Alkohol
64 g Kohlenhydrate (davon 32 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
96 mg Cholesterin
25 mg Natrium
194 mg Kalium
97 mg Phosphor
443 Kilokalorien
1 772 Kilojoule
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 6 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 23 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße