- Ernährung
Avocado-Krabben-Sandwich
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fluorid für die Zahngesundheit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
½ Bund Dill
4 getrocknete Tomaten ohne Öl
1 rote Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 reife Avocado
Spritzer Zitronensaft
etwas Salz, z. B. mit Fluorid
etwas frisch gemahlener Pfeffer
200 g Krabben
4 Scheiben Vollkorntoastbrot, 120 g
Die Zubereitung:
Dill waschen, trocknen und fein hacken. Die getrockneten Tomaten mit einer Küchenschere in feine Streifen oder Stückchen schneiden. Chili mit Küchenhandschuhen putzen, Kerne je nach Schärfegeschmack auskratzen und die Schote sehr fein schneiden. Knoblauch abziehen und sehr fein hacken.
Avocado halbieren, nach Auslösen des Kerns schälen und in eine Schüssel zusammen mit Dill, Tomaten, Chili und Knoblauch geben. Mit einer Gabel zerdrücken, etwas Zitronensaft dazugeben und alles vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Krabben kalt waschen, auf Küchenkrepp trocknen.
Zwei Scheiben Brot toasten. Avocadocreme auf die vier Brothälften streichen, Krabben darauf verteilen. Jeweils eine Scheibe zusammenklappen, schräg in Stücke schneiden und auf einer Platte servieren.
Tipp: Beim Putzen und Schneiden der Chilischote am besten Handschuhe tragen und danach sofort wieder abstreifen. So verhindern Sie, dass die Chilischärfe an die Finger und darüber vielleicht in die Augen gelangt.
Nährwert pro Portion ca.:
26 g Eiweiß
17 g Fett
37 g Kohlenhydrate (davon 26 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
139 mg Cholesterin
406 mg Natrium
1 200 mg Kalium
354 mg Phosphor
267 µg Fluorid
405 Kilokalorien
1 620 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (8) Seite 77
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße