Bandnudeln mit grünem Spargel, Erdbeeren und Mandeln

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Bandnudeln mit grünem Spargel, Erdbeeren und Mandeln

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

150g Bandnudeln, trocken
etwas Salz
30g Mandelblättchen
10g Basilikumblätter
400g grüner Spargel
200g Erdbeeren
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl (10g)
etwas frisch gemahlener Pfeffer
100ml fettreduzierte Sahne (7% Fett)
200ml fettarme Milch

Die Zubereitung:

Bandnudeln in Salzwasser bissfest kochen. Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett rösten. Sobald sie zu bräunen beginnen, von der Kochstelle nehmen und nachziehen lassen.

Basilikumblätter waschen, trocknen, mit einer Küchenschere in Streifen schneiden, zur Seite legen. Grünen Spargel waschen, unteres Drittel abschneiden, Spargel in mittelgroße Stücke schneiden. Erdbeeren waschen, zwei gleich große zur Seite legen, restliche putzen und vierteln.

Zwiebel abziehen, kalt waschen, fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin anschwitzen, dann Spargelstücke dazugeben und etwa 5 bis 7 Minuten braten, dabei etwa 50 ml Wasser angießen, salzen und pfeffern. Fettreduzierte Sahne und Milch zugeben und etwas einkochen lassen.

Nudeln abgießen, kalt abschrecken, zum Spargel in die Pfanne geben. Vorsichtig durchrühren, noch einmal abschmecken und die Hälfte der Mandelblättchen zugeben. Kurz vor dem Servieren die Erdbeeren dazugeben und das Essen in Pastatellern anrichten. Mit den Deko-Erdbeeren, Basilikumstreifen und restlichen Mandelblättchen garnieren.

Zubereitungszeit: 20 Min.

Nährwert pro Portion ca.:

23 g Eiweiß
21 g Fett
70 g Kohlenhydrate (davon 66g anrechnungspflichtig)
9 g Ballaststoffe
78mg Cholesterin
84mg Natrium
1 080 mg Kalium
409 mg Phosphor
261g Kalzium
561 Kilokalorien
2 244 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (5) Seite 78

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße