Blaubeer-Cupcakes

2 Minuten

Blaubeer-Cupcakes

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Ein Hoch auf Ballaststoffe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2019.

Zutaten für 6 Stück:

25 ml Sonnenblumenöl
1 Ei
60 g Erythritol
180 g Naturjoghurt 0,1 % Fett
70 g Weizenmehl, Type 550
½ TL Backpulver
Prise Natron
15 ml Zitronensaft
50 ml kohlensäurehaltiges Wasser
75 ml kalte fettreduzierte Sahne zum Schlagen
125 g Blaubeeren (frisch bzw. aufgetaut)
15 g sofort lösliche Gelatine
10 ml Zitronensaft
¾ EL flüssiger Süßstoff
½ TL abgeriebene Zitronenschale

Die Zubereitung:

Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Die Mulden eines Cupcake-­Blechs mit 5 ml Sonnenblumenöl einpinseln. Ein Ei mit Erythritol schaumig rühren. Sonnenblumenöl und 60 g Naturjoghurt gleichmäßig unterrühren. Mehl mit Backpulver und Natron mischen, in den Teig sieben. Zitronensaft und kohlensäurehaltiges Wasser in den Teig rühren. Die Mulden etwa zur Hälfte mit Teig füllen.

Im vorgeheizten Ofen in 20 bis 25 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt nichts daran kleben, Cupcakes aus dem Ofen nehmen, kurz im Blech auskühlen lassen. Dann vorsichtig aus den Mulden lösen und auf ein Brett stellen. Sahne sehr steif schlagen. Heidelbeeren waschen und trocknen, 12 Beeren zur Seite legen.

Den Rest in einem hohen Gefäß sämig pürieren. Mit 120 g Naturjoghurt mischen, lösliche Gelatine mit einem Schneebesen einrühren. Zitronensaft und geschlagene Sahne unterziehen, mit Süßstoff süßen.

Die Beerencreme 10 bis 20 Minuten im Kühlschrank gelieren lassen. Ist sie etwas fester, in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Jeweils 35 g Blaubeer-Topping auf jeden Cupcake spritzen, je zwei Blaubeeren aufsetzen und etwas abgeriebene Zitronenschale darüberstreuen. 1 Stunde kaltstellen.

Nährwert pro Cupcake, bei 6 insgesamt ca.:

6 g Eiweiß
8 g Fett
13 g Kohlenhydrate (davon 10 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
40 mg Cholesterin
45 mg Natrium
113 mg Kalium
64 mg Phosphor
148 Kilokalorien
592 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (4) Seite 87

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  • uho1 postete ein Update vor 21 Stunden, 49 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂