- Ernährung
Bratapfel-Lieblinge
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Backen mit Süßstoffen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2016.
Zutaten für ca. 25 Stück:
300 g säuerliche Äpfel, z. B. Braeburn oder Boskoop
150 g Butter
50 g Mandeln, gehackt
1 TL Zimt, gemahlen
100 g brauner Zucker
1 Ei
180 g Weizenmehl, Type 550
1 TL Backpulver
25 kleine runde Backoblaten
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C vorheizen, keine Umluft. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Äpfel waschen, vierteln, entkernen und würfeln. Von der Butter einen Esslöffel in einer Pfanne erhitzen, Apfelwürfel darin zusammen mit den gehackten Mandeln anbraten, dann mit Zimt würzen, aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen (s. Abb. 1).
Zucker mit dem Ei schaumig rühren, dann die restliche Butter dazugeben und mischen. Nun Mehl mit Backpulver mischen, dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (s. Abb. 2). Zum Schluss die Apfel-Mandel-Mischung unterziehen. 25 Oblaten auf das Blech legen, jeweils einen Klecks Teig daraufgeben und leicht andrücken (s. Abb. 3).
Im vorgeheizten Ofen in 18 bis 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Kühl, trocken und getrennt von anderen Keksen lagern und innerhalb von zwei Wochen genießen.
Tipp: Wer die Lieblinge zuckerfrei backen möchte, kann statt braunen Zuckers beispielsweise eine braune Zuckeralternative (Sukrin Gold) auf Basis von Erythritol verwenden.
Zubereitungszeit: 20 Min. + Backzeit 20 Min.
Nährwert pro Stück (bei 25 insgesamt) ca.:
2 g Eiweiß
6 g Fett
12 g Kohlenhydrate (davon 10 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
22 mg Cholesterin
4 mg Natrium
49 mg Kalium
24 mg Phosphor
110 Kilokalorien
440 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (11) Seite 89
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße