- Ernährung
Broccoli-Flammkuchen mit Schinken
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Entspanntes Abnehmen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2018.
Zutaten für 4 Portionen:
2 kleine Broccoli, ca. 500 g
4 Eier
40 g Mandelmehl
etwas Salz
250 g Magerquark
150 g Frischkäse natur oder Kräuter, 0,2 % Fett
2 EL getrocknete Zwiebelwürfel aus dem Glas
etwas Mineralwasser
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Muskat
2 Stangen Lauch
2 EL Rapsöl, 20 g
200 g gekochter Schinken
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier oder einer Silikonbackmatte auslegen. Den Broccoli putzen, waschen, in Röschen teilen und in einer Küchenmaschine sehr fein zerkleinern.
Die Eier, Mandelmehl und ½ TL Salz zugeben, zu einem feuchten Teig rühren (s. Abb. 1). Gleichmäßig auf das Backblech streichen und 20 Minuten vorbacken (s. Abb. 2). In der Zwischenzeit aus Quark, Frischkäse und getrockneten Zwiebelwürfeln eine Creme rühren, etwas Mineralwasser unterrühren, damit sie etwas flüssiger wird. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.
Öl in einer Pfanne erhitzen und Lauch darin 5 Minuten anbraten. Den gekochten Schinken würfeln. Quarkcreme gleichmäßig auf den vorgebackenen Broccoliboden streichen. Dann Lauch und Schinkenwürfel locker und gleichmäßig darauf verteilen (s. Abb. 3). Wieder zurück in den Backofen schieben und weitere 15 bis 20 Minuten backen.
In vier Stücke schneiden und lauwarm genießen.
Nährwert pro Portion ca.:
40 g Eiweiß
19 g Fett
14 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
270 mg Cholesterin
640 mg Natrium
1 005 mg Kalium
505 mg Phosphor
387 Kilokalorien
1 548 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (3) Seite 79
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße