- Ernährung
Chili-Schokoladen-Mousse mit Sauerkirschen
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Rezept zum Weihnachtsmenü 2015, erschienen in der Diabetes-Journal-Sonderbeilage „Winter entspannt & fit genießen“.
Zutaten für 4 Portionen:
3 Blatt weiße Gelatine
200 ml kalte, fettreduzierte Schlagsahne 19 % Fett
40 g weiße Schokolade
40 g Zartbitterschokolade
etwas frisch gemahlener Chili
½ TL Kakaopulver
2 – 3 Spritzer flüssiger Süßstoff
200 g Sauerkirschen, ohne Zuckerzusatz
1 EL Speisestärke, 10 g
4 Minzezweige
Die Zubereitung:
Gelatineblätter nacheinander in eine Schale mit kaltem Wasser geben und einweichen. Kalte Schlagsahne steif schlagen. Weiche Gelatine ausdrücken, zurück in die leere Schale geben. Über dem Wasserbad auflösen. Beide Schokoladensorten getrennt über dem Wasserbad schmelzen.
Zartbitterschokolade mit Kakaopulver und etwas Chili mischen. Drei Esslöffel von der weißen Schokolade in die Schale der aufgelösten Gelatine geben, glattrühren und zur Hälfte in die weiße und Zartbitterschokolade einrühren. Nun die Schlagsahne hälftig unter die Schokoladen ziehen. Nach Geschmack mit etwas flüssigem Süßstoff süßen. 2 bis 3 Stunden kalt stellen, bis die Mousse stichfest ist.
In der Zwischenzeit Sauerkirschen in einen Topf geben, Saft mit Stärke glattrühren, aufkochen und Stärke einrühren, wenn die Flüssigkeit klar ist, ist sie gar. Kirschkompott auf Tellern anrichten. Von den beiden Mousse jeweils mit zwei Teelöffeln Nocken abstechen, daraufsetzen und mit Minzezweigen garnieren.
Nährwert pro Portion ca.:
4 g Eiweiß
11 g Fett
20 g Kohlenhydrate, davon 12 g Kohlenhydrate anrechnungspflichtig
2 g Ballaststoffe
14 mg Cholesterin
40 mg Natrium
309 mg Kalium
96 mg Phosphat
195 kcal
780 kJ
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (12) Seite Beilage
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 50 Minuten
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.