- Ernährung
Cola – mit gutem Gewissen?
2 Minuten
Cola gilt als ungesund und als Dickmacher. Was bleibt, sind Varianten ohne Zucker, die als light und zero überall erhältlich sind. Eine neue Version präsentiert sich mit natürlichen Inhaltsstoffen – geht das überhaupt?
Sie heißt „Green Cola“, kommt aus Griechenland und wird hierzulande im Getränkehandel angeboten (Bezugsquellen: www.greencolagermany.de). Das Koffein stammt hier aus grünen Kaffeebohnen. Statt mit Zucker ist sie mit den Süßstoffen Sucralose und Stevia gesüßt. Sucralose ist ein Süßstoff, der sich gut für die Verarbeitung in Getränken eignet und einen harmonischen Geschmack macht. Der dominante Eigengeschmack von Stevia hebt sich durch die Kombination mit Sucralose auf.
Am besten ohne Phosphor
Die Süßstoffe Saccharin, Cyclamat, Aspartam, Acesulfam (die oft in herkömmlichen Light-/Zero-Sorten verwendet werden) sind in dieser grünen Cola nicht enthalten. Ferner ist sie frei von Konservierungsstoffen und Phosphor. Letzteres spielt für den Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle: Wer regelmäßig große Mengen Cola trinkt, nimmt damit auch reichlich Phosphat auf.
Es trägt dazu bei, dass Kalzium vermehrt aus Knochen abgebaut werden kann und andererseits die Kalziumaufnahme aus dem Darm behindert wird. Für die Knochengesundheit wäre die grüne Cola ohne Phosphor sinnvoll.
Als Genussmittel trinken
Generell sind Light- bzw. Zero-Varianten nahezu kalorienfrei. Deshalb haben sie keine Auswirkung auf den Blutzucker und das Gewicht. Allerdings ist es wenig sinnvoll, seinen Flüssigkeitsbedarf komplett darüber zu decken. Denn der süße Geschmack dieser Getränke kann dazu verleiten, mehr süße Lebensmittel zu essen.
Ferner ändert sich das Geschmacksempfinden für Süß. Ein Glas Cola light oder zero, mit oder ohne Koffein, grün oder auch nicht, empfinden viele Menschen, auch mit Diabetes, als willkommene Alternative, wenn es etwas anderes als Wasser sein soll. Hier heißt die Devise: glas- statt literweise!
von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE, Redaktion Essen und Trinken,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, Tel.: 0 22 34/91 65 41,
E-Mail: info@metternich24.de
Website: www.metternich24.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (7) Seite 9
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 5 Tagen, 16 Stunden
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann? -
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
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diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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gregor-hess antwortete vor 2 Wochen
Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion -
diahexe antwortete vor 2 Wochen
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.
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crismo antwortete vor 6 Tagen, 8 Stunden
@gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…
Kann es nur empfehlen!!!
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Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”
Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….