diabetesDE-Expertenchat: Alles rund um die Weihnachts­bäckerei für Menschen mit Diabetes

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diabetesDE-Expertenchat: Alles rund um die Weihnachts­bäckerei für Menschen mit Diabetes

Fragen rund um das Thema Weihnachtsbäckerei beantwortet am Donnerstag, den 2. Dezember 2021, die staatlich diplomierte Diätassistentin und Ernährungsberaterin Kirsten Metternich von Wolff im Expertenchat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Interessierte können schon jetzt ihre Fragen einsenden.

Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie werden vielerorts Weihnachtsmärkte abgesagt und Kontakte stark eingeschränkt. Müssen Bummel, Adventstreffen und der Verzehr köstlicher Leckereien in großer geselliger Runde ausfallen, bleibt nur der Genuss zu Hause: Lebkuchen, Christstollen und Weihnachtskekse lassen sich auch gut selbst backen.

Für Menschen mit einer chronischen Stoffwechselerkrankung wie Diabetes Typ 1 und Typ 2 hat das auch Vorteile: Dadurch können sie die Menge der darin enthaltenen Kalorien, Kohlenhydrate und auch die Fettauswahl selbst bestimmen und somit ihren Glukosespiegel leichter im Auge behalten.

Fragen können jetzt schon eingesendet werden

Fragen rund um das Thema Weihnachtsbäckerei beantwortet am Donnerstag, den 2. Dezember 2021, die staatlich diplomierte Diätassistentin und Ernährungsberaterin Kirsten Metternich von Wolff im Expertenchat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Interessierte können schon jetzt Fragen unter Gesunde Weihnachtsbäckerei | diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe einsenden. Nach dem Chat steht das Protokoll mit Fragen und Antworten kostenfrei zur Verfügung.

Gekaufte Dominosteine, Plätzchen, Christstollen und Spekulatius enthalten meist viel zu viel Zucker und Fett. Die Nährwertangaben auf Verpackungen sind häufig nicht übersichtlich lesbar. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 können grundsätzlich zwar alles essen, müssen dabei aber auf ihren Glukosespiegel achten.

Wer Übergewicht hat, sollte auch die Kalorien im Blick haben. „Viele Backrezepte lassen sich entsprechend abwandeln, ohne an Geschmack einzubüßen“, weiß diabetesDE-Expertin Kirsten Metternich von Wolff. Die staatlich diplomierte Diätassistentin und Ernährungsberaterin hat über ein Jahrzehnt in Diabetes-Kliniken gearbeitet und langjährige Koch- und Backerfahrung. Auf ihrem Blog: www.herzwiese24.de finden Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 viele Tipps und Rezepte zum Backen.

„Zahlreiche zuckerreduzierte, zuckerfreie und fettärmere Alternativen sind selbst leidenschaftlichen Backfans noch unbekannt“, erklärt die Expertin und betont: „Aber auch bislang Unerfahrene können sich ans Backen abseits traditioneller Rezepte trauen – selbst für veganes Backen ohne Eier, Milchprodukte und andere tierische Produkte gibt es gelingsichere Möglichkeiten.“

Fragen dazu beantwortet Kirsten Metternich von Wolff am Donnerstag, den 2. Dezember 2021 live zwischen 17:00 und 19:00 Uhr im Expertenchat von diabetesDE. Fragen können Interessierte bereits jetzt stellen unter: Gesunde Weihnachtsbäckerei | diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe


von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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