Die kleinen Ernährungsexperten

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Die kleinen Ernährungsexperten

Um Kinder schon im Vorschulalter für gesunde Ernährung zu sensibilisieren, haben Studierende des Bachelor-Studiengangs Ernährungstherapie und -beratung der SRH Hochschule für Gesundheit im Mai ein ganz besonderes Projekt im AWO Montessorihaus Zwergenland in Eisenberg durchgeführt. An insgesamt vier Projekttagen wurden den Kindern auf eine spielerische, interaktive Art und Weise die verschiedenen Lebensmittelgruppen nähergebracht, heißt es in einer Pressemeldung der SRH Hochschule für Gesundheit.

Dabei lag der Fokus weniger darauf, wo die Produkte herkommen oder wie sie hergestellt werden, sondern vielmehr darauf, welche Nährstoffe die Lebensmittelgruppen enthalten und was sie unserem Körper Gutes – oder in Bezug auf Zucker – auch Schlechtes tun. Nach den vier Projekttagen, in den nicht nur gespielt, sondern auch gemalt und getanzt wurde, erhielten alle Kinder eine Urkunde, mit der sie zu Ernährungsexpertinnen und Ernährungsexperten ausgezeichnet wurden, so die Pressemeldung weiter.

„Die Ernährung spielt bereits in jungen Jahren eine wichtige Rolle, da sie die spätere Gesundheit entscheidend beeinflusst. Daher sollte auch die Ernährung in Kindertageseinrichtungen gesund sein. Verschiedene Studien zeigen jedoch, dass die Verpflegung dort zum Großteil nicht den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht und Verzehrempfehlungen von vielen Kindern entweder nicht erreicht werden, etwa bei Obst und Gemüse, oder überschritten werden, so z. B. bei Süßigkeiten oder Fleisch“, erläutert Prof. Dr. Dorothea Portius, Studiengangsleiterin im Bachelor-Studiengang Ernährungstherapie und -beratung an der SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Gera.

Die Ernährungsberatung in Kindergärten oder Schulen ist für Absolventinnen und Absolventen im NC-freien Bachelor-Studiengang Ernährungstherapie und -beratung der SRH Hochschule für Gesundheit nur eine von vielen Karrieremöglichkeiten. Da das Studium interdisziplinär ausgerichtet ist und eine einmalige Kombination an Fachwissen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Medizin, aber auch Psychologie und Betriebswirtschaft vermittelt, werden die Studierenden optimal auf verschiedene Arbeitsgebiete vorbereitet. Dies kann z. B. in ambulanten und klinischen Stellen für Ernährungsberatung, bei Patientenverbänden sowie- und Verbraucherverbänden oder in Apotheken mit ernährungstherapeutischem Schwerpunkt sein.


Quelle: SRH Hochschule für Gesundheit | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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