- Ernährung
Dinkelvollkornbrot mit Roggensprossen
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Leser-Rezept zum „Essen und Trinken“-Beitrag „Abnehmtipps“, Ausgabe 3/2014.
Zutaten für eine Kastenform:
1. Sauerteig:
156 g Roggenmehl Type 1 150
156 ml lauwarmes Wasser
16 g ASG-Roggen (Tipps zur Herstellung unter: www.toscasbrotkorb.de/nuetzliche_hinweise.htm)
2. Quellstück:
32,5 g Roggenflocken
32,5 g Sonnenblumenkerne
32,5 g Leinsamen
14 g Salz
100 ml lauwarmes Wasser
3. Brotteig: Sauerteig und Quellstück plus
7 g Hefe
1 TL Backmalz, flüssig
260 g Dinkelvollkornmehl
74 g Roggenvollkornmehl
20 g Kartoffelflocken (Püreepulver)
160 ml Wasser
160 g Roggensprossen (gekeimte Roggenkörner)
4. Deko:
2 EL Mischung aus Roggenflocken, Sonnenblumenkernen und Leinsamen
Die Zubereitung:
Zutaten für den Sauerteig klümpchenfrei mischen, abgedeckt bei Zimmertemperatur 16 Stunden reifen lassen. Für das Quellstück Zutaten mit Wasser übergießen, abdecken, über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Am Backtag rechtzeitig entnehmen, zwecks gleichen Temperaturniveaus. Für den Brotteig Hefe und Backmalz in wenig warmem Wasser lösen, zu den Mehlen geben.
Alle übrigen Zutaten, außer Roggensprossen, dazugeben, zum geschmeidigen Teig kneten, dann Roggensprossen kurz unterarbeiten. Während gesamter Knetphase die 160 ml Wasser vorsichtig dosieren, da Dinkelmehl weniger Wasser aufnimmt als Weizenmehl. Der Teig ist richtig geknetet, wenn er sich vom Schüsselboden löst; dann 30 Minuten ruhen lassen.
Auf einer Silikonbackunterlage mit wenig Mehl einmal dehnen und falten, 5 Minuten gehenlassen; in eine gefettete und mit Roggenflocken ausgestreute, große Kastenform legen. Oberfläche anfeuchten, mit Dekomischung bestreuen. Abgedeckt bei Raumtemperatur 90 bis 120 Minuten gehenlassen. Backofen auf 190 °C (Umluft: 170 °C) vorheizen. Tasse mit Wasser in Ofen stellen. Brot 55 bis 60 Minuten backen, auskühlen lassen.
Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:
6 g E, 3 g F, 30 g KH, davon 28 g KH anrechnungspflichtig, 5 g Ba, 0 mg Chol, 5 mg Na, 239 mg K, 161 mg Ph, 171 kcal, 684 kJ
Leser-Rezept von Ute Böhler
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (3) Seite 73
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diahexe postete ein Update vor 6 Tagen, 19 Stunden
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos
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diahexe antwortete vor 6 Tagen, 18 Stunden
Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.
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anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.
Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.
Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
✔ Familien den Alltag erleichtern
✔ Kita- und Schulteams entlasten
✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747



Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.