Video: Blutzuckerfreundliches Essen muss nicht kompliziert sein

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Ernährungsexpertin und Diabetes-Anker-Redakteurin Kirsten Mettrnich von Wolff hält lächelnd in die Kamera blickend ihr neues Buch „Blutzuckerfreundlich genießen – Rezept für ein gesundes Leben“ in den Händen.
Foto: MedTriX / Kirsten Metternich von Wolff
Video: Blutzuckerfreundliches Essen muss nicht kompliziert sein

Mit den richtigen Zutaten lässt sich der Stoffwechsel günstig beeinflussen, ohne dabei auf Genuss zu verzichten. Und blutzuckerfreundliches Kochen und Essen muss dabei noch nicht mal aufwendig oder kompliziert sein, wie Ernährungsexpertin Kirsten Metternich von Wolff in einem Video zu ihrem neuen Buch „Blutzuckerfreundlich Essen – Rezepte für ein gesundes Leben” erklärt.

Im Mittelpunkt stehen ballaststoffreiche Lebensmittel wie Haferflocken, Soja-Schnitzel, rote und grüne Linsen sowie ein Sonnenblumenkern-Mix als Fleischersatz. Auch Gemüse, Salat und eiweißreiche Lebensmittel wie Quark, körniger Frischkäse oder Lachs wirken sich günstig auf den Blutzucker aus.

Im Video: So gelingt blutzuckerfreundliches Essen und Genießen

Das Buch enthält mehr als 100 Rezepte in Kategorien wie Suppen, Salate, Frühstück, Haupt- und Vorspeisen sowie Desserts. Zu jedem Gericht gibt es die Zutatenliste, eine Nährwertanalyse sowie Angaben zu blutzuckerwirksamen Kohlenhydraten und Ballaststoffen. Ergänzt wird das Ganze durch Praxistipps, etwa zu Kohlenhydratberechnung, Zuckeralternativen, Alkohol oder auch zu Abnehm-Spritzen.

Zu den vorgestellten Gerichten zählen unter anderem Ofengemüse mit Lachs und roten Linsen, Spaghetti Bolognese mit Lupinen oder eine Blumenkohlpizza. Kleine Symbole markieren zudem, welche Rezepte preisgünstig, schnell zubereitet oder für Meal Prep geeignet sind. Das Buch ist im Buchhandel sowie online erhältlich.

Blutzuckerfreundlich genießen – Rezepte für ein gesundes Leben

von Kirsten Metternich von Wolff

1. Auflage 2026 | MedTriX Group | 200 Seiten, Hardcover | 29,90 € | ISBN 978-3-87409-806-9

https://youtu.be/JYB4FrMnFIkErhältlich unter www.mtx-shop.de und im Buchhandel


von Kirsten Metternich von Wolff und Redaktion Diabetes-Anker

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?