- Ernährung
Double-Chocolate-Trüffel
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Stevia & Erythritol: Backen mit Zuckeralternativen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2015.
Zutaten für 50 Stück:
150 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
100 g Zartbitterschokolade
200 g Vollmilchschokolade
100 g Halbfettbutter
3 EL Kakaopulver
Die Zubereitung:
Die Sahne in einen Topf geben, einmal aufkochen lassen. Schokoladen in Stücke brechen. Dazugeben, umrühren und auf kleiner Flamme kurz köcheln lassen. Butter in Stücke schneiden, mit der Schokomasse verrühren. Herdplatte ausstellen, Restwärme zum Schmelzen nutzen. In eine saubere, fest verschließbare Schüssel füllen. Für drei bis vier Stunden in den Kühlschrank stellen, gelegentlich durchrühren und fest werden lassen.
Kakaopulver sieben, in einen tiefen Teller oder eine Schale geben. Mit Hilfe eines Teelöffels kleine Häufchen von der Schokomasse abstechen. Mit kalten Händen zu Kugeln formen und im Kakao wälzen. Eine Stunde kühl stellen, dann sind die Kugeln fertig zum Genießen. Fest verschlossen bleiben sie im Kühlschrak bis zu drei Wochen frisch.
Nährwert pro Trüffel (bei 50 Stück insgesamt) ca.:
1 g Eiweiß
3 g Fett
3 g Kohlenhydrate (davon 2 g anrechnungspflichtig)
0 g Ballaststoffe
3 mg Cholesterin
10 mg Natrium
71 mg Kalium
20 mg Phosphor
43 Kilokalorien
172 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (11) Seite 85
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße