- Ernährung
Echte Bäcker – gibt’s die noch?
2 Minuten

Industriebrötchen, abgepacktes Brot oder vorgefertigte Teiglinge, die im Backautomaten fertig gebacken werden. Im Grunde genommen ist das Fast Food. Brot und Brötchen vom „richtigen“ Bäcker schneiden geschmacklich meist besser ab.
Deutschland ist das Land von Brot und Brötchen: Rund 3.200 Brotspezialitäten gibt es in Bäckereien. Mittlerweile ist die heimische Brotkultur sogar als immaterielles Kulturerbe im Verzeichnis der UNESCO Deutschland gelistet. Im Zuge von bewussterem Essen und durch das Interesse an heimischen Produkten steigt die Nachfrage nach Bäckern, die noch selbst aktiv in ihrer Backstube stehen. Doch wie erkennt man einen wirklich guten Bäcker?
Ein Logo hilft bei der Suche
Innungsbäcker gehören zu den Handwerkern ihrer Zunft, die seit jeher für hohe Qualität und echte Werte stehen. So gibt es bei solchen Bäckern frisch gebackenes Brot und Brötchen ohne Zusätze, die nicht unbedingt ins Brot müssen. Dazu führen solche Bäckereien besondere Sorten und echtes Vollkornbrot mit ganzen Körnern. Um den nächsten echten Handwerksbäcker in Ihrer Nähe schnell zu finden, gibt es unter www.in-bäckerfinder.de die Möglichkeit der individuellen, bundesweiten Suche.
![]() | Dieses Logo wird von der Werbegemeinschaft der Innungsbäcker vergeben und weist auf eine IN-Bäckerin oder einen In-Bäcker hin. (zum Vergrößern anklicken) |
Ebenfalls im Angebot ist die kostenfreie Smartphone-App In-Bäckerfinder. Mehr noch: Auch ein Logo (siehe Abb.) an der Ladentür oder im Schaufenster der Bäckerei weist auf IN-Bäckerin/In-Bäcker hin. Dieses Logo wird von der Werbegemeinschaft der Innungsbäcker, unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien, vergeben. Außerdem bekommen Sie in solchen Bäckereien detaillierte Informationen, was in welchem Brot steckt und welche Sorten besonders ballaststoffreich sind.
| von Kirsten Metternich von Wolff |
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| Diätassistentin DKL und DGE, Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, E-Mail: info@metternich24.de Website: www.metternich24.de |
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (1) Seite 9
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße