Echte ­Bäcker – gibt’s die noch?

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© Davizro Photography - Fotolia
Echte ­Bäcker – gibt’s die noch?

Industriebrötchen, abgepacktes Brot oder vorgefertigte Teiglinge, die im Backautomaten fertig gebacken werden. Im Grunde genommen ist das Fast Food. Brot und Brötchen vom „richtigen“ Bäcker schneiden geschmacklich meist besser ab.

Deutschland ist das Land von Brot und Brötchen: Rund 3.200 Brotspezialitäten gibt es in Bäckereien. Mittlerweile ist die heimische Brotkultur sogar als immaterielles Kulturerbe im Verzeichnis der UNESCO Deutschland gelistet. Im Zuge von bewussterem Essen und durch das Interesse an heimischen Produkten steigt die Nachfrage nach Bäckern, die noch selbst aktiv in ihrer Backstube stehen. Doch wie erkennt man einen wirklich guten Bäcker?

Ein Logo hilft bei der Suche

Innungsbäcker gehören zu den Handwerkern ihrer Zunft, die seit jeher für hohe Qualität und echte Werte stehen. So gibt es bei solchen Bäckern frisch gebackenes Brot und Brötchen ohne Zusätze, die nicht unbedingt ins Brot müssen. Dazu führen solche Bäckereien besondere Sorten und echtes Vollkornbrot mit ganzen Körnern. Um den nächsten echten Handwerksbäcker in Ihrer Nähe schnell zu finden, gibt es unter www.in-bäckerfinder.de die Möglichkeit der individuellen, bundesweiten Suche.


Dieses Logo wird von der Werbegemeinschaft der Innungsbäcker vergeben und weist auf eine IN-Bäckerin oder einen In-Bäcker hin.
(zum Vergrößern anklicken)

Ebenfalls im Angebot ist die kostenfreie Smartphone-App In-Bäckerfinder. Mehr noch: Auch ein Logo (siehe Abb.) an der Ladentür oder im Schaufenster der Bäckerei weist auf IN-Bäckerin/In-Bäcker hin. Dieses Logo wird von der Werbegemeinschaft der Innungsbäcker, unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien, vergeben. Außerdem bekommen Sie in solchen Bäckereien detaillierte Informationen, was in welchem Brot steckt und welche Sorten besonders ballaststoffreich sind.


von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf,
E-Mail: info@metternich24.de
Website: www.metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (1) Seite 9

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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