- Ernährung
Eistee – gesunde Erfrischung?
2 Minuten
Besonders jetzt im Hochsommer ist es wichtig, genug zu trinken. Wasser und ungesüßter Früchte- und Kräutertee bieten sich an. Wie sieht es aber mit Eistee aus? Einige Varianten beinhalten erstaunlich viel Zucker.
Weniger süß, ohne künstliche Süßungsmittel, nur mit natürlicher Süße, ohne künstliche Aromen und Farbstoffe – bewerben Hersteller ihre Produkte mit diesen Attributen, bedeutet das nicht automatisch, dass die Produkte zuckerfrei sind. So gibt es beispielsweise fix und fertig gemixten Eistee mit dem Packungsaufdruck „weniger süß“ und „ohne künstliche Süßungsmittel“. Das klingt zunächst vielversprechend.
Bei genauem Hinsehen auf Zutatenliste und Nährwertanalyse entpuppt sich der Eistee als Wolf im Schafspelz: Denn statt herkömmlichen Zuckers ist er mit Honig gesüßt. So liefert der weniger süße Eistee im Schnitt knapp 4 g Zucker in 100 ml. Das mag zunächst überschaubar klingen. Doch 100 ml sind gerade einmal ein normal großes, halbvolles Glas.
Besser geeignet sind Eistees der „Zero“-Version. Diese Bezeichnung ist nach der europäischen „Health Claims“-Verordnung einheitlich definiert: Ein Zero-Getränk darf maximal 0,5 g Zucker pro 100 ml enthalten.
Selbst gemacht – die bessere Wahl
Auf Nummer sicher gehen Sie mit selbst gemachtem Eistee, der sich aus schwarzem Tee, Früchte-, Kräuter- und Roibuschtee oder würzigem Chai mixen lässt. Wie wäre es mit einer Kombination aus schwarzem und Früchtetee? Nach Geschmack Mineralwasser mit Kohlensäure und ein paar Spritzer Flüssigsüßstoff dazugeben.
In den gekochten und dann abgekühlten Tee etwas Zitronen- oder Limettensaft geben. Kräuter wie Basilikum, Minze und Zitronenmelisse oder Ingwerstücke geben den besonderen Kick. Übrigens: Damit Ihr Eistee durch Eiswürfel nicht verwässert, einfach den kalten Tee im Eiswürfelbehälter einfrieren. Damit lässt sich auch Mineralwasser geschmacklich aufwerten.
| von Kirsten Metternich von Wolff |
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| Diätassistentin DKL und DGE, Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, E-Mail: info@metternich24.de Website: www.metternich24.de |
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (8) Seite 9
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 2 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

