- Ernährung
Erdbeertorte
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Leckeres für den Sommer 2018“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 6/2018.
Zutaten für 2 Portionen:
2 kalte Eier
Prise Salz
70 g Erythritol oder 5 ml flüssiger Süßstoff
50 g Weizenvollkornmehl
1 TL Backpulver
200 g Erdbeeren
150 g Naturjoghurt, 0,1 % Fett
1 Vanilleschote
125 g kalte fettreduzierte Schlagsahne, max. 19 % Fett
½ TL flüssiger Süßstoff
Spritzer Zitronensaft
3 Blatt weiße Gelatine
2 EL gehackte Mandeln
Die Zubereitung:
Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Für den Teig Eier trennen, Eiklar mit Salz steif schlagen. Erythritol/Flüssigsüßstoff mit 1 EL kaltem Wasser mischen, mit Eigelben schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, in den Teig sieben, Eischnee vorsichtig unterziehen. In die Springform füllen, 15 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen.
Für die Creme Erdbeeren putzen und waschen. 4 gleich große Erdbeeren zur Seite legen. Restliche Erdbeeren pürieren, mit Joghurt mischen. Vanilleschote längs halbieren, Mark auskratzen, zum Erdbeerjoghurt geben, mit Zitronensaft und flüssigem Süßstoff abschmecken. Sahne steif schlagen. Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken, über dem Wasserbad auflösen. 2 Esslöffel Joghurt damit glattrühren, zurück zum Joghurt geben, unterrühren. Geschlagene Sahne unter die Creme ziehen.
Creme auf den Biskuitboden füllen, glattstreichen, 2 bis 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Gehackte Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Torte aus der Form lösen, auf eine Tortenplatte setzen. Deko-Erdbeeren halbieren und zusammen mit den gehackten Mandeln die Torte garnieren.
Nährwert pro Portion ca.:
5 g Eiweiß
6 g Fett
8 g Kohlenhydrate (davon 5 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
55 mg Cholesterin
36 mg Natrium
148 mg Kalium
87 mg Phosphor
106 Kilokalorien
424 Kilojoule
von Susanne Landmann
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (6) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße