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ERFRISCHT DURCH DEN SOMMER #1
2 Minuten

Kind, trinkst du auch genug? Mal ehrlich – meistens ist die Antwort nein. Denn auf Dauer ist mir stinknormales Wasser meist einfach zu öde. Viele Erfrischungsgetränke sind voller Zucker, was sie für mich und meinen Diabetes zwar nicht unmöglich, aber doch schwierig macht. Light-Getränke gibt es heute immer mehr, trotzdem möchte ich meinen Süßstoff-Konsum im Rahmen halten.
Was also trinken? Warum nicht einfach das gute alte Wasser ein bisschen aufpeppen? Heute stelle ich euch die ersten zwei Rezepte vor:
#1 ZITRUS-WASSER

Dem Wasser können wir ganz einfach ein bisschen Geschmack verpassen, indem wir Früchte hinzufügen und etwa 20 Minuten ziehen lassen. Ich habe Orange, Zitrone und Limette gewählt, jedoch lassen sich im Prinzip alle Obst- oder auch Gemüsesorten sowie Kräuter und Gewürze nutzen. So habt ihr schnell ein leckeres, erfrischendes Getränk, das dem Diabetes-Monster kaum etwas ausmacht.
#2 ROTER EISTEE

Für einen intensiveren Geschmack liebe ich roten Eistee. Ich gieße Früchtetee heiß auf und lasse ihn dann abkühlen. Statt Eiswürfel verwende ich hier gefrorene Früchte. Die sind zwar nicht zuckerfrei, aber so ist für mich kein weiterer Zucker oder Süßstoff nötig. Natürlich geht das Ganze auch mit anderen Tee-Sorten!
Und siehe da – schon ist das Wasser nicht mehr ganz so langweilig, sondern farbenfroh, lecker und erfrischend! Prost! 🙂
Hier findet ihr weitere erfrischende Drinks von Steffi!
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße