Fisch, Nüsse, Gemüse: Ernährungsempfehlungen für die Herz-Gesundheit bei Diabetes

4 Minuten

Fisch, Nüsse, Gemüse: Ernährungsempfehlungen für die Herz-Gesundheit bei Diabetes | Foto: fcafotodigital – GettyImages
Foto: fcafotodigital – GettyImages
Fisch, Nüsse, Gemüse: Ernährungsempfehlungen für die Herz-Gesundheit bei Diabetes

Diabetes geht ans Herz und beeinflusst Blutdruck, Gefäße sowie das allgemeine Wohlbefinden. Aktiv etwas für die Herz-Gesundheit zu tun, deckt sich mit Ernährungsempfehlungen bei Diabetes. Das ist gar nicht so schwierig wie oft gedacht. Wir geben Tipps und liefern Rezepte, die dem Herz guttun.

Permanent erhöhte Blutzuckerwerte gehen meistens mit zu hohen Blutfett- und Blutdruckwerten einher. Gesellen sich einige Kilos zu viel dazu, trägt das Herz auf Dauer ganz sicher Schaden davon. Statistisch gesehen sind hierzulande Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor Todesursache Nummer eins.

Der Lebensstil spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Ein Schlüssel zum Plus an Herz-Gesundheit liegt zu einem großen Teil darin, etwas am Lebensstil zu verändern. Wichtig dabei: regelmäßige alltägliche körperliche Aktivitäten, Sport sowie gesunde und pflanzenbetonte Ernährung, außerdem Nichtrauchen und so wenig Alkohol wie möglich.

Und nicht nur das: Insgesamt fühlen sich Körper und Geist einfach besser, wenn sie mit gesunden Gewohnheiten verwöhnt werden. Denn jeder Mensch hat nur eine Gesundheit und die gilt es, so gut es geht zu erhalten. Übrigens schlagen Frauenherzen anders. Symptome, die auf eine Herz-Erkrankung hinweisen, sollten nicht unterschätzt werden (siehe folgenden Kasten).

Zehn typische Symptome für Herz-Krankheiten bei Frauen:

  • Engegefühl in der Brust
  • anhaltende Übelkeit
  • Erbrechen
  • Atemnot
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Schmerzen im Oberbauch
  • Schmerzen im Hals und/oder Rücken
  • Ziehen in den Armen
  • Beschwerden in den Schulterblättern

Bauchfett erhöht Risiko für Herz-Krankheiten – so misst man den Bauchumfang

Nicht nur Stoffwechselwerte wie Cholesterin, Triglyzeride, Blutdruck und Blutzucker sind wichtig. Auch das Gewicht hat bei der Herz-Gesundheit einen hohen Stellenwert. Insbesondere das Fett rund um den Bauch ist hier sehr gefährlich. Medizinisch wird es als viszerales Fettdepot oder abdominale Adipositas bezeichnet.

Frauen

Dieser Text steht nur eingeloggten Community-Mitgliedern zur Verfügung.

Melde dich jetzt kostenlos an, um diesen Beitrag lesen zu können.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Rezept für Mie-Nudeln mit Räuchertofu
Würzig, schnell und pflanzlich: Dieses Rezept für Mie-Nudeln mit Räuchertofu bringt in nur 20 Minuten asiatisches Flair auf den Teller – proteinreich, ballaststoffstark und ideal für die schnelle Feierabendküche.
Rezept für Mie-Nudeln mit Räuchertofu | Foto: MedTriX/Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%