- Ernährung
Fischsalat mit Ravigote-Sauce
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag Süßstoff, erschienen im Diabetes-Journal, Ausgabe 04/2015.
Zutaten für 4 Portionen:
750 g Fischfilet, wie Kabeljau, Goldbarsch
4 EL Zitronensaft
etwas Salz
250 ml trockener Weißwein, z. B. Chablis oder Meursault
etwas frisch gemahlener Pfeffer
4 Tomaten
2 Schalotten
60 g schwarze Oliven, entsteint
1 Fenchelknolle
1 kleine Zucchini
1 Bund Petersilie
2 Zweige Dill
200 g aufgetaute Tiefkühlerbsen
Ravigote-Sauce:
⅛ l Estragonessig
je 1 TL gehackter Estragon und Kerbel
1 TL Kapern
40 ml Olivenöl
Die Zubereitung:
Fischfilet waschen, trocknen, mit Zitronensaft beträufeln, salzen und 10 bis 12 Minuten im Weißwein dünsten. Aus dem Sud nehmen, Filets in mundgerechte Stücke zerpflücken, pfeffern und zur Seite stellen. Tomaten waschen, blanchieren, häuten und in Scheiben schneiden. Schalotten abziehen, kalt waschen und sehr fein würfeln, Hälfte für die Sauce zur Seite legen.
Oliven in dünne Scheiben schneiden. Fenchel putzen, waschen, vierteln und in schmale Streifen schneiden. Zucchini putzen, waschen und würfeln. Kräuter waschen, trocknen und fein hacken. Gemüse, Erbsen und Fischstücke in einer Salatschüssel mischen, die Hälfte der Petersilie und den Dill daraufgeben.
Für die Ravigote-Sauce Essig mit den restlichen Kräutern, Schalotten und Kapern mischen, salzen, pfeffern und das Öl unterschlagen. Sauce über den Salat geben, vorsichtig mischen und eine Stunde durchziehen lassen.
Nährwert pro Portion ca.:
40 g Eiweiß
18 g Fett
6 g Alkohol
13 g Kohlenhydrate (davon 6 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
64 mg Cholesterin
160 mg Natrium
1 380 mg Kalium
502 mg Phosphor
416 Kilokalorien
1 664 Kilojoule
Leser-Rezept von Christiane Borgmeyer
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (4) Seite 89
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße