Frozen-Joghurt-Schichtdessert mit Beeren und Mandeln

2 Minuten

Frozen-Joghurt-Schichtdessert mit Beeren und Mandeln

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Farbe & Duft & Aroma: Sekundäre Pflanzenstoffe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2022.


Zutaten für 2 Portionen:

30 g gehackte Mandeln
300 g griechischer Natur­joghurt, 2 % Fett
150 g Tiefkühlbeeren, ­gemischt, ohne Zucker
½ – 1 TL flüssiger Süßstoff
100 g Blaubeeren
100 g Himbeeren
100 g Erdbeeren
4 Minzblättchen


Die Zubereitung:

  • Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bräunen.
  • Naturjoghurt in ein Litermaß füllen, gefrorene Tiefkühlbeeren dazugeben und alles mit einem Passierstab sämig pürieren. Mit etwas flüssigem Süßstoff abschmecken und für eine halbe Stunde in den Froster stellen.
  • In der Zwischenzeit die frischen Beeren in stehendem, kaltem Wasser waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen. Die Erdbeeren vierteln.
  • Den Frozen Joghurt aus der Tiefkühlung nehmen. Eine erste Schicht in ein Dessertglas füllen. Eine Schicht Himbeeren daraufgeben, dann eine weitere Schicht Frozen Joghurt, eine Schicht Blaubeeren und einige gehackte Mandeln. Weiter geht es mit einer dritten Schicht Frozen Joghurt. Zum Abschluss die Erdbeeren auf dem Joghurt verteilen, die restlichen gehackten Mandeln daraufstreuen, das Dessert mit Minzblättchen garnieren und sofort genießen.
  • Tipp: Sobald die Mandeln beginnen, leicht Farbe anzunehmen, von der Kochstelle nehmen und die Restwärme nutzen, um die Mandeln zu bräunen.

Nährwert pro Portion ca.:

11 g Eiweiß
11 g Fett
31 g Kohlenhydrate (davon 17 g anrechnungspflichtig)
11 g Ballaststoffe
6 mg Cholesterin
70 mg Natrium
704 mg Kalium
258 mg Phosphor
267 Kilokalorien
1068 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (5) Seite 80

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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