Gänseliesel – Steckrüben-Topf

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Gänseliesel – Steckrüben-Topf

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „So bewahren Sie Ihre Darmgesundheit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2020.

Zutaten für 4 Portionen:

1 kg Steckrüben
2 Zwiebeln
600 g Kartoffeln
1 Bund Petersilie
1 Liter Gemüsebrühe
2 TL Senf, mittelscharf
2 TL Majoran, getrocknet
etwas Salz und Pfeffer
4 EL kernige Haferflocken, 40 g
150 g saure Sahne

Die Zubereitung:

Steckrüben putzen, waschen und in mittelgroße Würfel schneiden. Zwiebeln abziehen, kalt abspülen, halbieren und fein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und wie die Steckrüben mittelgroß würfeln. Petersilie putzen, waschen, trocknen und hacken.

Den Liter Gemüsebrühe in einen Topf geben, aufkochen, Zwiebelwürfel, Kartoffel- und Steckrübenwürfel dazugeben und alles bei geschlossenem Deckel aufkochen, dann auf mittlerer Flamme 25 Minuten garen. Nun Senf und Majoran dazugeben und die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen.

Kernige Haferflocken dazugeben, umrühren, alles noch einmal aufkochen lassen und erst nach dem Aufkochen die saure Sahne einrühren. Zum Schluss die gehackte Petersilie in die Suppe mischen.

Nährwert pro Portion ca.:

8 g Eiweiß
8 g Fett
56 g Kohlenhydrate (davon 30 g anrechnungspflichtig)
10 g Ballaststoffe
18 mg Cholesterin
61 mg Natrium
1 116 mg Kalium
195 mg Phosphor
328 Kilokalorien
1 312 Kilojoule



von Brigitta Fried

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (2) Seite 81

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂