- Ernährung
Gebeizter Kräuterlachs
< 1 minute

Zutaten für 6 Portionen:
250 g Lachsfilet, sehr frisch
1 TL bunte Pfefferkörner
2 Wacholderbeeren
1 EL Fleur de Sel (Meersalz)
10 g brauner Zucker
1 Bund frische, gemischte Kräuter
50 ml Olivenöl
2 Spritzer Zitronensaft
Die Zubereitung:
Fisch kalt abwaschen und mit einem Küchenkrepp trocknen. Auf ein Brett oder eine Platte Frischhaltefolie legen, darauf den Lachs mit der Haut nach unten. Pfefferkörner mit Wacholderbeeren, Salz und braunem Zucker in einem Mörser zerkleinern und mischen (Abb. 1); alternativ in einem Blitzhacker mahlen. Oberseite vom Fisch mit den Gewürzen gründlich einreiben.
Kräuter waschen, auf Küchenkrepp trocknen lassen und fein hacken. Mit Olivenöl und Zitronensaft mischen (Abb. 2). Auf der Fischoberseite gleichmäßig verteilen. Fest in Klarsichtfolie einwickeln (Abb. 3) und mit einem schweren Gegenstand, z. B. einer Marmorplatte, 3 Tage im Kühlschrank beizen lassen. Täglich einmal öffnen und wenden.
Nach Beizende mit einem sehr scharfen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden.
Nährwert pro Portion ca.:
8 g Eiweiß
13 g Fett
2 g Kohlenhydrate (davon 2 g anrechnungspflichtig)
0 g Ballaststoffe
24 mg Cholesterin
14 mg Natrium
175 mg Kalium
98 mg Phosphor
157 Kilokalorien
628 Kilojoule
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße