Gesunde Lebkuchen: Schmeckt das?

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Gesunde Lebkuchen: Schmeckt das?

Wir alle haben es schon mitbekommen: Ende September, Anfang Oktober ziehen die ersten Lebkuchen in die Regale der Supermärkte ein. Ich, als großer Fan der Weihnachtszeit, lasse mir das natürlich nicht nehmen und stehe immer als eine der Ersten vor den Regalen und plündere sämtliche Sorten des weihnachtlichen Gebäcks.

2018 fiel dieser Zeitraum aber leider mit dem Datum der Diagnose zusammen, was für mich anfangs noch kein großes Problem darstellte. Nachdem ich mich jedoch mehr mit dem Thema „Inhaltsstoffe“ und „Ernährung“ befasst hatte, wurde mir zum ersten Mal wirklich klar, wie viel Zucker und unnötiges Zeug doch in meiner Lieblingsnascherei, den Lebkuchen, steckt.

Also beschloss ich kurzerhand, den Lebkuchen wieder zurück in das Regal zu stellen und zu Hause ein eigenes Rezept zusammenzustellen, was meinen Vorstellungen entspricht. Darf ich vorstellen: meine low carb Lebkuchen!

Die Zutatenliste – Quelle: Nathalie Bauer
  • 180 g gemahlene Haselnüsse
  • 65 g gehackte Mandeln
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker (oder 165 g Zuckerersatz in Form von flüssigem Süßstoff)
  • 25 g Packung Lebkuchen-Gewürz 
  • 2 g Zimt
  • 2 Messerspitzen Natron
  • für die Glasur: 80 g Schokolade (ich verwende hierfür 85% Kakaogehalt)

Das Rezept ist wirklich kein Hexenwerk – ich bin mir sicher, dass jeder von euch das hinbekommt!

Und so geht’s:

  1. Heizt euren Backofen auf 180°C Umluft vor.
  2. Für den Teig gebt ihr in eine große Schüssel zunächst alle trockenen Zutaten und vermischt sie mit einem großen Löffel.
  3. Anschließend kommen die drei mittelgroßen Eier hinzu.
    Vermengt alle Zutaten so lange, bis sich ein gleichmäßiger, etwas klebriger, Teig bildet.
  4. Formt aus dem Teig Kugeln, welche ungefähr die Größe einer Pflaume haben, und setzt sie auf ein Backblech, welches ihr vorher mit einem Backpapier ausgelegt habt.
    Quelle: Nathalie Bauer
  5. Mit dem Löffel drückt ihr nun die Kugeln flach. Hierbei könnt ihr selbst entscheiden, wie dick die Lebkuchen später sein sollen.
    Je nach Dicke verändert sich dann die Backzeit.
  6. Das Meisterwerk darf nun für 15 bis 20 Minuten in den Backofen. Je nach Leistung eures Ofens und der Dicke der Lebkuchen wird die Backzeit etwas variieren. Schaut am besten nach 15 Minuten regelmäßig nach den Teilchen und checkt, ob euch die Konsistenz so gefällt.
  7. Sobald die Lebkuchen fertig gebacken sind, lasst ihr sie etwas abkühlen. In der Zwischenzeit ist die Glasur dran! Erwärmt hierfür eure Schokolade und gebt sie über die fertigen Lebkuchen. 
  8. Je nach Geschmack könnt ihr jetzt noch weitere Mandelsplitter oder Haselnüsse auf die Schokoladenglasur geben und die Lebkuchen damit etwas individualisieren 🙂 
Die fertigen Lebkuchen! – Quelle: Nathalie Bauer

Der beste Teil zum Schluss: Probieren!

Nachdem die Lebkuchen abgekühlt sind und die Glasur auch fest wurde, sind sie bereit zum Vernaschen!

Zu berechnen sind bei diesem Rezept lediglich die Nüsse und die für die Glasur verwendete Schokolade. Da ich eine Schokolade mit mind. 85% Kakaogehalt verwende und mein Blutzucker nicht sonderlich auf Nüsse reagiert, sind die Lebkuchen für mich vollkommen „bolusfrei“.
(Die gesamte Portion hat circa 40 g Kohlenhydrate.)

Viel Spaß beim Backen! Ich bin auf eure Meinung gespannt 🙂

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  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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