- Ernährung
Glutenfreie Cantuccini
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Unbeschwerte Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2017.
Zutaten für 25 Stück:
100 g glutenfreies Mehl, z. B. Buchweizen oder Hirse
100 g Maismehl
100 g gemahlene Mandeln
1 Pck. Backpulver
90 g Zucker
10 g Vanillezucker
2 Eier
1 EL Amaretto, 10 ml
Prise Salz
150 g ganze Mandeln
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C (keine Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Mehle, gemahlene Mandeln, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Eier, Amaretto und Salz in einer Schüssel zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Zum Schluss die ganzen Mandeln untermengen.
Teig in vier Portionen teilen. Auf einer Silikonbackunterlage zu dicken Rollen formen. Die vier Rollen auf das vorbereitete Blech legen und 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, Ofen angeschaltet lassen und die Rollen kurz auskühlen lassen. Mit einem Brotmesser in 25 gleich große Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach oben zurück aufs Blech legen und weitere 5 bis 7 Minuten backen.
Nährwert pro Stück, bei 25 insgesamt ca.:
4 g Eiweiß
6 g Fett
0,1 g Alkohol
11 g Kohlenhydrate (davon 8 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
17 mg Cholesterin
7 mg Natrium
93 mg Kalium
58 mg Phosphor
114 Kilokalorien
456 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (12) Seite 81
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße