- Ernährung
Gurken-Shrimps-Pfanne
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Essen in Deutschland“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Shrimps
2 Zwiebeln
500 g Schmorgurken
1 Bund Dill
15 g Butter
60 ml Brühe
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 TL körniger Senf
2 EL Crème fraîche, 20 g
Die Zubereitung:
Shrimps mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Schmorgurken waschen, schälen und die Enden abschneiden. Die Gurken längs halbieren, mit einem Teelöffel entkernen und in 2 cm breite Scheiben schneiden. Dill waschen, trocknen und die Spitzen fein hacken.
Zwiebeln in heißer Butter etwa 5 Minuten dünsten. Gurken zugeben und weitere 5 Minuten mitdünsten, danach die Brühe zugießen. Nun mit Salz, Pfeffer und Senf würzen, weitere 5 Minuten garen. Shrimps und Dill zufügen und erhitzen.
Das Gericht mit Crème fraîche verfeinern und nochmals abschmecken. Mein Tipp: Dazu schmeckt Vollkornreis.
Nährwert pro Portion ca.:
17 g Eiweiß
11 g Fett
8 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
129 mg Cholesterin
155 mg Natrium
739 mg Kalium
239 mg Phosphor
199 Kilokalorien
796 Kilojoule
Leserrezept von Christiane Borgmeyer
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (9) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße