- Ernährung
Hackbällchen in Senfsauce mit Püree und Lauchgemüse
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Milch und Milchprodukte“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
400g mehlig kochene Kartoffeln
etwas Salz
1/2 Bunde Petersilie
300 g Lauch
200g Rinderhackfleisch
1 Ei
50g Magerquark
1 EL grobkörniger Senf
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Rapsöl (10g)
200 ml fettreduzierte Milch
100 ml fettreduzierte Sahne (7% fett)
1 EL Senf mittelscharf
1 EL halbfett Butter
etwas frisch geriebene Muskatnuss
1/2- 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
10g Weizenmehl
Die Zubereitung:
Kartoffeln schälen, waschen und vierteln, in wenig Salzwasser garkochen. Petersilie waschen, trocknen, sehr fein hacken. Lauch putzen, waschen, in mittelgroße Ringe schneiden (s. Abb. 1). In wenig leicht gesalzenem Wasser etwa 10 Minuten auf mittlerer Flamme garen.
Hackfleisch mit Ei, Quark, grobkörnigem Senf und gehackter Petersilie zu einem Teig mischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken (s. Abb. 2).
Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleischbällchen darin von allen Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen, warm halten.100 ml Milch und Sahne in die Pfanne geben, den mittelscharfen Senf dazu, etwas einkochen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Gekochte Kartoffeln mit einem Stampfer zerdrücken, Halbfettbutter daruntermischen, mit etwas Salz und Muskat abschmecken (s. Abb. 3). Mehl mit wenig Wasser glattrühren. Restliche Milch und Gemüsebrühe zum Lauch geben, aufkochen und das Mehl einrühren.Hackbällchen auf Tellern mit Senfsauce anrichten, Gemüse und Püree dazugeben.
Nährwert pro Portion ca.:
39g Eiweiß
35g Fett
48g Kohlenhydrate
6g Ballaststoffe
181mg Cholesterin
228g Natrium
1 830 mg Kalium
555 mg Phosphor
663 Kilokalorien
2 652 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (2) Seite 78
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße