Hähnchenspieße auf Tomatenreis mit Kräuterdip

2 Minuten

Hähnchenspieße auf Tomatenreis mit Kräuterdip

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Essen in den Wechseljahren“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2019.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Gemüsezwiebel
1 rote Paprikaschote
200 g mittelgroße Champignons
1 mittelgroße Zucchini
300 g Hähnchenbrustfilet
2 EL Olivenöl, 20 g
je ½ TL Paprika edelsüß und scharf
etwas Kräutersalz und frisch gemahlener Pfeffer
150 g Vollkornreis, trocken
2 Tomaten
1 Bund Schnittlauch
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund krause Petersilie
4 Minzezweige
10 Basilikumblätter
150 g Magerquark
1 TL Leinöl, 5 g
1 Spritzer Fruchtessig

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Für die Spieße Zwiebel, Paprika, Champignons und Zucchini putzen und waschen. Champignons ganz lassen, Zwiebel, Paprika und Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden. Fleisch waschen, trocknen, in Würfel schneiden.

In einer Schüssel aus Öl, Paprika, Salz und Pfeffer mit etwas Wasser eine Marinade rühren. Hähnchenbrust dazugeben und mischen, so dass jedes Stück gewürzt ist. Nun mit den Gemüsesorten im Wechsel auf Spieße stecken. Spieße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder in eine Auflaufform legen. In den vorgeheizten Ofen stellen und 25 bis 30 Minuten garen. In der Zwischenzeit den Reis mit 300 ml Wasser aufkochen, etwas salzen und auf kleiner Flamme garen. Tomaten waschen, in kleine Stücke schneiden, zum Reis geben und mitkochen.

Für den Dip Kräuter waschen, trocknen, fein hacken. Schnittlauch in feine Ringe schneiden. Quark mit etwas Mineralwasser und Leinöl glattrühren, dann würzen und die Kräuter einrühren. In zwei Schälchen füllen und diese auf Teller stellen. Den fertig gekochten Tomatenreis in die Tellermitte geben und die fertigen Spieße daraufsetzen.

Nährwert pro Portion ca.:

59 g Eiweiß
16 g Fett
74 g Kohlenhydrate (davon 57 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
94 mg Cholesterin
153 mg Natrium
1 550 mg Kalium
846 mg Phosphor
676 Kilokalorien
2 704 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (9) Seite 91

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

    • calvin240 antwortete vor 1 Tag

      Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
      Liebe Grüße

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
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