- Ernährung
Hafercookies mit Schokolade
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.
Zutaten für 50 Stück:
125 g Halbfettbutter
50 g Zucker
¼ TL Süßstoff flüssig
2 Eier
75 g Weizenmehl, Type 550
¼ Pck. Backpulver
175 g Haferflocken
50 g gehackte Cranberries
50 g gehackte weiße Schokolade
50 g gehackte Zartbitterschokolade
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze, keine Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Halbfettbutter mit Zucker, flüssigem Süßstoff und den Eiern verrühren (Abb. 1). Dann Mehl, Backpulver und Haferflocken dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss kommen die gehackten Cranberries und die beiden Schokoladensorten dazu (Abb. 2).
Cookies noch einmal abschmecken und evtl. nachsüßen. Mit zwei Teelöffeln 25 Teighäufchen auf ein Blech setzen (Abb. 3). Dann einen Teelöffel in kaltes Wasser tauchen und die Häufchen damit etwas flach drücken. Im vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen.
Tipp: Die Plätzchen aus dem Ofen nehmen, auch wenn sie sich noch etwas weich anfühlen – sie trocknen bei Zimmertemperatur und werden dadurch fester.
Nährwert pro Stück (bei 50 insgesamt) ca:
1 g Eiweiß
2 g Fett
6 g Kohlenhydrate (davon 4 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
12 mg Cholesterin
7 mg Natrium
41 mg Kalium
24 mg Phosphor
46 Kilokalorien
184 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (11) Seite 77
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße