- Ernährung
Harzer Kartoffelsalat
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Abnehmen: Was wirklich helfen kann“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
400g gleichgroße Kartoffeln
etwas Salz
1/2 Bund glatte Petersilie
50g Rucolasalat
250g Kirschtomaten
200g Harzer-Roller-Käse
1 TL gekörnte Gemüsebrühe
3 EL Obstessig
1 EL Senf, mittelscharf
etwas Kräutersalz und frisch gemahlener Pfeffer
evtl. Spritzer flüssiger Süßstoff
1 EL Raps- oder Olivenöl (10g)
Die Zubereitung:
Kartoffeln für den Salat am Vortag kochen, damit sie fest bleiben. Dazu schälen, kalt wasche und in leicht gesalzenem Wasser gar kochen, abgießen und ausdampfen lassen. Am Folgetag Petersilie von den Stängeln zupfen, waschen, trocknen, und grob hacken. Ruolasalat putzen, waschen und gründlich trocknen. Die Kirschtomaten waschen und halbieren.
Zwiebeln abziehen, kalt waschen und halbieren und in dünne Ringe oder Würfel schneiden (s. Abb. 1). Jede Harzer-Scheibe vierteln (s. Abb. 2).
Die gekörnte Gemüsebrühe mit 250ml lauwarmen Wasser auflösen und abkühlen lassen. Zusammen mit Essig, Senf, wenig Salz, Pfeffer, nach Geschmack einem Spritzer Süßstoff und Öl in eine Schüssel geben, verrühren. Dann die geschnittenen Zwiebeln und Harzer-Stücke darin mischen.
Die Kartoffeln in mittelgroße Scheiben schneiden, zusammen mit glatter Petersilie und Kirschtomaten in der Schüssel mischen und den Salat 2 Stunden lang durchziehen lassen (s. Abb. 3).
Vor dem Servieren noch einmal abschmecken, Rucola untermischen und auf Tellern anrichten.
Zubereitungszeit: 60 Min.
Nährwert pro Portion ca.:
37g Eiweiß
6 g Fett
36 g Kohlenhydrate (davon 30 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
2 mg Cholesterin
870 mg Natrium
1340 mg Kalium
406 mg Phosphor
346 Kilokalorien
1384 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (3) Seite 75
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße