Hüttenkäsebratlinge

2 Minuten

© Christin – AdobeStock
Hüttenkäsebratlinge

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Gesund durch die Schwangerschaft“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 91/2020.

Zutaten für 8 Bratlinge:

1 mittlere Möhre
1 mittlere Zucchini
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Bund frische Petersilie
1 Bund frischer Schnittlauch
3 getrocknete Tomaten ohne Öl
200 g körniger Frischkäse
40 g Vollkornmehl
2 Eier
etwas Salz, Pfeffer, Paprika, Chillipulver
2 EL Olivenöl, 20 g

Die Zubereitung:

Möhre und Zucchini putzen, waschen, beides fein reiben, in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden und waschen. Knoblauch abziehen, fein hacken oder pressen. Kräuter waschen, trocknen, Petersilie von den Stilen zupfen, fein hacken. Schnittlauch mit einem Messer oder einer Kräuterschere in schmale Ringe schneiden. Getrocknete Tomaten in schmale Stückchen schneiden.

Alles zusammen mit körnigem Frischkäse, Vollkornmehl und Eiern zu einer Masse vermischen, 5 bis 10 Minuten quellen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken und acht Bratlinge daraus formen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Hüttenkäsetaler darin von beiden Seiten in ca. 10 Minuten goldbraun backen.

Nährwert pro Bratling, bei 8 insgesamt, ca.:

6 g Eiweiß
5 g Fett
8 g Kohlenhydrate (davon 3 g anrechnungspflichtig)
 2 g Ballaststoffe
 61 mg Cholesterin
 123 mg Natrium
202  mg Kalium
 103 mg Phosphor
101 Kilokalorien
404 Kilojoule


Das sagt Verena Strobel über Ihr Lieblingsrezept:
„Ich habe seit zwölf Jahren Typ-1-Diabetes. Als ausgebildete Diätassistentin kenne ich mich mit gesundem Essen gut aus. Ich esse nicht so viel Fleisch und habe als Alternative zu Frikadellen diese Bratlinge kreiert. Wer mag kann sie statt Möhre und Zucchini auch mit frischen, gewürfelten Tomaten zubereiten. Lecker schmecken sie zusätzlich auch mit 50 g gewürfeltem Mozzarella oder Feta, der in die Masse kommt.“

Leser-Dankeschön:
Als Dankeschön bekommt sie eine Cafissimo easy in der Spring Edition und dazu Flavoured Kaffeesorten von Tchibo. Die kompakte und kleine Maschine in zartem Rosé passt in jede noch so kleine Küche.

Sie bereitet auf Knopfdruck Espresso, Caffè Crema und klassischen Kaffee. Die neuen Flavoured Kaffeesorten bieten Abwechslung beim Kaffeegenuss. Alle Cafissimo Kapseln sind 100 % recycelbar und alle verwendeten Kaffees stammen aus zertifiziert nachhaltigem Anbau. Weitere Infos unter: www.tchibo.de


von Verena Strobel
Kontakt über Kirsten Metternich von Wolff: info@metternich24.de


Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (9) Seite online exklusiv

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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