- Ernährung
Kaffee-Creme im Glas
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kaffee – köstlicher und gesunder Wachmacher“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2019.
Zutaten für 2 Portionen:
50 ml kalte Sahne zum Schlagen, 19 % Fett
100 g Naturjoghurt, 0,1 % Fett
200 g Skyr natur oder Magerquark
100 ml kalter Espresso
½ TL flüssiger Süßstoff
4 TL rote Konfitüre (kalorienreduziert, gekocht 3 : 1), 20 g
60 g Walnüsse, gehackt
1 – 2 EL Back-Kakao
Die Zubereitung:
Die kalte Sahne steif schlagen. Joghurt mit Skyr oder Magerquark und Espresso 5 Minuten mit den Rührbesen des Mixers cremig rühren. Je länger Sie rühren, desto samtiger wird die Konsistenz. Dann die geschlagene Sahne unterziehen und mit flüssigem Süßstoff süßen.
Die rote Konfitüre mit ein paar Tropfen Wasser glattrühren. Nun den Boden von zwei kleinen Dessert- oder Weckgläsern mit einer dünnen Schicht Walnüsse befüllen.
Darauf etwas Kakao sieben und eine Schicht Kaffeecreme geben. Darauf wieder dünn Kakao sieben, eine Schicht gehackte Walnüsse und einen Klecks rote Marmelade geben. Mit dem Rest ebenso verfahren und zum Abschluss etwas Kakao aufstäuben.
Nährwert pro Portion ca.:
22 g Eiweiß
27 g Fett
14 g Kohlenhydrate (davon 6 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
1 mg Cholesterin
109 mg Natrium
512 mg Kalium
348 mg Phosphor
387 Kilokalorien
1 548 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (10) Seite 89
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße