- Ernährung
Karottensuppe mit Ingwer und Chili
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Günstig kochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2018.
Zutaten für 2 Portionen:
500 g Karotten
30 g Ingwerknolle
3/4 EL gekörnte Gemüsebrühe
1 EL Erdnussmus, 20 g
etwas gemahlene, getrocknete Chili
Die Zubereitung:
Die Karotten putzen, waschen und in mittelgroße Stücke schneiden. Ingwer schälen, waschen, in kleine Stücke schneiden.
Karotten- und Ingwerstücke in einen Topf geben und mit Wasser aufgießen, bis die Möhren zu zwei Dritteln bedeckt sind. Aufkochen und die gekörnte Gemüsebrühe einrühren. Mit geschlossenem Deckel 15 bis 20 Minuten köcheln lassen.
Anschließend mit einem Passierstab alles sämig pürieren und das Erdnussmus unterrühren, bis es sich komplett in der Suppe aufgelöst hat. Mit Chili und nach Geschmack noch etwas gekörnter Gemüsebrühe würzen, in Suppentassen füllen und genießen.
Nährwert pro Portion ca.:
5 g Eiweiß
5 g Fett
19 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
9 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
61 mg Natrium
1 020 mg Kalium
126 mg Phosphor
141 Kilokalorien
564 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (5) Seite 78-79
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stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen, 13 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 14 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Tagen, 12 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
