Kita-Kinder an vier Projekttagen zu kleinen Ernährungsexperten gemacht

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Kita-Kinder an vier Projekttagen zu kleinen Ernährungsexperten gemacht

In einer Aktion der SRH Hochschule für Gesundheit haben Studierende Kita-Kinder in Sachen Ernährung geschult. An vier Projekttagen wurden sie auf eine spielerische, interaktive Art und Weise die verschiedenen Lebensmittelgruppen nähergebracht und so zu kleinen Ernährungsexperten gemacht.

Um Kinder schon im Vorschulalter für gesunde Ernährung zu sensibilisieren, haben Studierende des Bachelor-Studiengangs Ernährungstherapie und -beratung der SRH Hochschule für Gesundheit ein ganz besonderes Projekt im AWO-Montessorihaus Zwergenland in Eisenberg durchgeführt. Dabei wurde der Fokus nicht darauf gelegt, wo die Produkte herkommen oder wie sie hergestellt werden. Vielmehr ging es darum, welche Nährstoffe die Lebensmittelgruppen enthalten. Und was sie unserem Körper Gutes – oder in Bezug auf Zucker – auch Schlechtes tun. Nach den vier Projekttagen, erhielten alle Kinder eine Urkunde, die sie als Ernährungsexpertinnen und Ernährungsexperten ausgezeichnet hat, heißt es in einer Pressemitteilung der Hochschule.

Früh übt sich …

„Die Ernährung spielt bereits in jungen Jahren eine wichtige Rolle, da sie die spätere Gesundheit entscheidend beeinflusst. Daher sollte auch die Ernährung in Kindertageseinrichtungen gesund sein. Verschiedene Studien zeigen jedoch, dass die Verpflegung dort zum Großteil nicht den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht. Viele Kinder erreichen so die Verzehrempfehlungen bei Obst und Gemüse nicht. Bei Süßigkeiten oder Fleisch überschreiten sie diese hingegen“, erläutert Prof. Dr. Dorothea Portius. Sie ist Studiengangsleiterin im Bachelor-Studiengang Ernährungstherapie und -beratung an der SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Gera.

Die Ernährungsberatung in Kindergärten oder Schulen ist im Studiengang Ernährungstherapie und -beratung nur eine von vielen Karrieremöglichkeiten. Da das Studium interdisziplinär ausgerichtet ist und eine einmalige Kombination an Fachwissen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Medizin, aber auch Psychologie und Betriebswirtschaft vermittelt, werden die Studierenden optimal auf verschiedene Arbeitsgebiete vorbereitet. Dies kann z.B. in ambulanten und klinischen Stellen für Ernährungsberatung, bei Patientenverbänden sowie- und Verbraucherverbänden oder in Apotheken mit ernährungstherapeutischem Schwerpunkt sein.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien der SRH Hochschule für Gesundheit

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂