- Ernährung
Knuspriges Knäckebrot
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Spargel & Beeren & Rhabarber: Eine Klasse für sich“ aus der Diabetes-Journal-Ausgabe 05/2015.
Zutaten für 20 Stücke:
600 ml Mineralwasser
180 g Dinkel-Vollkornmehl
180 g Haferflocken
150 g Sesamsaat
60 ml Olivenöl
1 Prise Meersalz
1 TL Chiliflocken
Die Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander in einer Schüssel mischen und 30 bis 45 Minuten quellen lassen. Anschließend noch einmal gut durchrühren. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder eine Silikonbackfolie darauflegen. Teig mit einer Teigzunge oder einem breiten Teigspachtel gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene mindestens eine Stunde backen. Dabei darf sich die Oberfläche leicht bräunen. Aus dem Ofen nehmen und im Blech etwas erkalten lassen. Mit einer Schere oder per Hand in 20 gleich große Stücke brechen.
Nährwert pro Stück, bei 20 insgesamt ca.:
4 g Eiweiß
8 g Fett
12 g Kohlenhydrate (davon 10 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
4 mg Natrium
105 mg Kalium
101 mg Phosphor
136 Kilokalorien
544 Kilojoule
Leser-Rezept von Bernd Obermeier
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 85
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße