Kochen im Freien: Sommer, Sonne, Grillgenuss

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Kochen im Freien: Sommer, Sonne, Grillgenuss | Foto: ivanko80 – stock.adobe.com
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Kochen im Freien: Sommer, Sonne, Grillgenuss

Der Duft von aromatischen Leckereien zieht durch die Luft, gefolgt vom Zischen auf dem Rost. Wenn im Sommer die Sonne lange scheint, wird nahezu überall gegrillt. Was gehört auf den Grill? Wie lässt sich das Ganze raffiniert variieren? Und: Ist Grillen eigentlich gesund? Kirsten Metternich von Wolff erklärt, was Sie zum Grillgenuss wissen müssen.

Es ist eine der entspanntesten Formen des Genießens: Unter freiem Himmel und in netter Gesellschaft verwandeln sich Fleisch, Fisch, Gemüse, Käse oder Obst dank Röst-Aromen in besondere Leckerbissen. Für unbeschwerten und auch gesunden Grill-Spaß braucht es allerdings mehr als nur Hitze. Wie lässt sich Grillen optimal nutzen? Was macht eine gute Marinade aus? Wie bleibt Grillgut saftig und verbrennt nicht so schnell?

Welcher Grill geeignet ist

Vom kleinen günstigen Einweg-Grill bis hin zur voll ausgestatteten Außen-Küche für mehrere Tausend Euro ist alles im Angebot. Wer den klassisch-authentischen Grill-Geschmack liebt, ist mit einem Holzkohle-Grill gut beraten. Das Grillgut entwickelt dabei ein besonderes Rauch-Aroma. Solche Grills sind preisgünstig und lassen sich sogar mitnehmen. Hohe Temperaturen und scharfes Anbraten sind gut möglich. Allerdings dauert es im Schnitt eine halbe Stunde, bis der Holzkohle-Grill einsatzbereit ist. Nach dem Grill-Vergnügen müssen die Asche entsorgt und der Grill gereinigt werden.

Die Luxus-Variante ist der Gas-Grill. Diesen gibt es von klein bis zur opulenten Außen-Küche. Dementsprechend variieren die Preise. Innerhalb weniger Minuten ist ein Gas-Grill einsatzbereit und bietet unterschiedliche Heiz-Zonen. Unangenehme Rauchwolken bleiben aus und er lässt sich einfach und schnell reinigen.

Vielfältig grillen

  • Statt fertig marinierter Grill-Produkte können Fleisch, Fisch und Gemüse selbst gewürzt werden. Das spart minderwertiges Fett und schmeckt besser.
  • Fisch-Sorten wie Thunfisch, Lachs, Dorade, Makrele, Wolfbarsch, Forelle oder Saibling eignen sich dank ihrer festeren Struktur ideal zum Grillen.
  • Hähnchen und Pute sollten ohne Haut, am besten als dünnes Schnitzel oder in Streifen geschnitten verwendet werden.
  • Feste Pilze wie Kräuterseitlinge und Portobellos (Riesen-Champignons) sind ideal als leckere, gesunde Fleisch-Alternative.
  • Gemüse wie Paprika, Zucchini, Zwiebeln oder Pilze bieten sich zum Grillen an.
  • Käse wie Feta oder Halloumi bleiben bissfest und eignen sich als Bestandteil von Spießen oder Grillpäckchen.
  • Vorab gekochte Kartoffeln harmonieren mit jedem Grillgut.
  • Früchte wie Melonenstücke, Pfirsiche, Aprikosen oder Nektarinen lassen sich leicht und schnell grillen.
  • Viele leckere Rezept-Ideen zum Grillen gibt es im neuen Kochbuch „Blutzuckerfreundlich genießen“ von Kirsten Metternich von Wolff.

Wer es spontan und unkompliziert mag, ist mit einem Elektro-Grill gut beraten. Er eignet sich ideal für den Balkon oder auch den Innenbereich. Gebraucht wird lediglich eine Steckdose und schon kann es losgehen. Allerdings entwickelt ein Elektro-Grill weniger Hitze als andere Varianten, auch ein Rauch-Aroma entsteht hier nicht. Dafür ist er schnell einsatzbereit und lässt sich leicht reinigen. Daneben gibt es noch Smoker- und Pellet-Grills, die eher eine untergeordnete Rolle spielen.

Fleisch sollte eine halbe Stunde vor dem Grillen aus der Kühlung genommen werden. Marinaden sollten gründlich abtropfen, damit kein Fett in die Glut gelangt. Das verhindert, dass Krebs-erregende Stoffe am Grillgut anhaften. Das Grillgut sollte nur kurz direkt über der heißen Glut gebraten werden. So wird verhindert, dass Grillfleisch und Co. verbrennen und sich Gesundheits-gefährdende Schadstoffe bilden.

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    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

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  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
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