- Ernährung
Königlicher Apfelkuchen
< 1 minute

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Low-Carb-TrendLebensmittel“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2019.
Zutaten für eine Springform 24 cm Ø, 12 Stücke:
750 g Äpfel
etwas Zitronensaft
125 g Butter
100 g Zucker
4 Eier
190 g Weizenmehl, Type 550
2 TL Backpulver
½ TL flüssiger Süßstoff
100 g Mandelblättchen
1 TL Zimt, gemahlen
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 190 °C (Umluft: 170 °C) vorheizen. Eine Springform von 24 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen. Die Äpfel waschen, putzen, vierteln und in Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben, mit Zitronensaft mischen und abdecken.
Die Butter in einem Topf schmelzen, zur Seite stellen und abkühlen lassen. Eier und 80 g Zucker in einer Schüssel so lange rühren, bis die Masse schaumig und etwas dicker ist. Mehl mit Backpulver mischen und in den Teig sieben, abgekühlte Butter dazugeben und zu einem glatten Teig rühren. Zum Schluss noch einmal abschmecken und je nach Süßstärke einen halben Teelöffel flüssigen Süßstoff dazumischen.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glattstreichen, mit Apfelspalten belegen und Mandelblättchen darüberstreuen. Den restlichen Zucker (20 g) mit Zimt mischen und den Kuchen damit bestreuen. Dann im vorgeheizten Ofen auf der zweiten Schiene von unten 45 Minuten backen.
Nährwert pro Portion ca.:
6 g Eiweiß
15 g Fett
32 g Kohlenhydrate (davon 26 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
102 mg Cholesterin
30 mg Natrium
190 mg Kalium
90 mg Phosphor
287 Kilokalorien
1 148 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
von Diabetes-Journal-Leserin Brigitta Fröhlich
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (2) Seite 81
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

3 Minuten
- Begleit-Erkrankungen
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 6 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 23 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße