Kokos-Reis-Bällchen

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Kokos-Reis-Bällchen

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.

Zutaten für 2 Portionen:

100 g Asia-Klebreis, trocken
200 ml Kokosmilch
1 EL Kakaopulver
3 – 4 Spritzer flüssiger Süßstoff
1 mittelgroße Banane, 150 g
25 g Kokosraspel

Die Zubereitung:

Klebreis in eine Schüssel geben und mit lauwarmem Wasser bedecken, 1 Stunde einweichen. Dann in ein Sieb geben und so lange mit kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar wird (s. Abb. 1). Kokosmilch mit Kakaopulver in einen Topf geben und den abgetropften Reis zugeben. Aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 30 Minuten garen. Gelegentlich mit einer Gabel durchrühren, damit der Reis nicht anbrennt. Nach Ende der Kochzeit muss der Reis sehr weich sein.

Den heißen Klebreis mit einem Holzlöffel ca. 2 Minuten kräftig durchrühren, in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Dann mit flüssigem Süßstoff abschmecken. Banane mit einer Gabel sehr fein zerdrücken, mit dem kalten Reis mischen und 10 Minuten durchziehen lassen (s. Abb. 2).

Kokosraspel auf einen Teller geben. Mit feuchten Händen aus dem Reis Kugeln formen, in den Kokosraspeln wälzen und danach noch 30 Minuten kalt stellen (s. Abb. 3).

Nährwert pro Portion ca.:

6 g Eiweiß
9 g Fett
57 g Kohlenhydrate (davon 50 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
58 mg Natrium
8 mg Kalium
143 mg Phosphor
333 Kilokalorien
1 332 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (1) Seite 76

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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