- Ernährung
Kürbis-Linsen-Chili
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Herbstzeit ist Kürbiszeit“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2018.
Zutaten für 2 Portionen:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
200 g Hokkaido-Kürbis
½ Bund Koriander
½ Bund glatte Petersilie
1 kleines Stück Ingwer, 30 g
2 EL Olivenöl, 20 g
½ TL Chili-Flocken
100 g gelbe Linsen, trocken
400 g gehackte Tomaten aus der Dose
1 – 2 EL gekörnte Gemüsebrühe
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
2 EL Frischkäse mit Kräutern, max. 5 % Fett
Die Zubereitung:
Die Zwiebeln abziehen, kalt waschen und fein würfeln. Knoblauch abziehen, sehr fein hacken. Hokkaido-Kürbis in mittelgroße Würfel schneiden. Koriander und Petersilie waschen und trocknen. Koriander von den Stängeln zupfen, zwei Petersilienzweige für die Garnitur zur Seite legen, restliche glatte Petersilie grob hacken. Ingwer putzen, waschen und sehr fein hacken.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebelwürfel, Knoblauch, Ingwer und Chili-Flocken darin andünsten. Dann die gehackten Dosentomaten, gelbe Linsen und 300 ml Wasser dazugeben und einen Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe einrühren. Aufkochen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln. Zwischendurch mit einer Gabel umrühren, damit die Linsen nicht anbrennen.
Nun die Kürbiswürfel zugeben und alles weitere 10 bis 15 Minuten garen und immer wieder durchrühren, evtl. noch etwas Wasser dazugießen – je nach Konsistenzwunsch. Noch einmal mit den Gewürzen abschmecken und kurz vor dem Servieren Koriander und Petersilie untermischen.
Suppe in zwei tiefe Schalen füllen, mit je einem Esslöffel Kräuterfrischkäse und einem Petersilienstiel garnieren.
Nährwert pro Portion ca.:
18 g Eiweiß
12 g Fett
52 g Kohlenhydrate (davon 26 g anrechnungspflichtig)
10 g Ballaststoffe
1 mg Cholesterin
45 mg Natrium
1 270 mg Kalium
332 mg Phosphor
388 Kilokalorien
1 552 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (10) Seite xx
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße