Kürbis-Sellerie-Suppe mit Pumpernickel

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Kürbis-Sellerie-Suppe mit Pumpernickel

Zutaten für 2 Portionen:

1 Zwiebel
200 g Knollensellerie
300 g Butternut-Kürbis
2 EL Rapsöl, 20 g
1 EL gekörnte Gemüsebrühe oder 500 ml Gemüsefond
40 g Pumpernickel
etwas Salz und frisch ­gemahlener Pfeffer
etwas frisch geriebene ­Muskatnuss
1 TL Kürbiskernöl, 5 g
1 TL Kürbiskerne, 5 g

Die Zubereitung:

Die Zwiebel abziehen, kalt waschen und fein würfeln. Knollensellerie und Butternut-­Kürbis putzen, waschen und in mittelgroße Stücke schneiden.

Einen Esslöffel Rapsöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel darin anschwitzen, dann Sellerie und Kürbis dazugeben und mit einem halben Liter Wasser oder Gemüsefond aufgießen. Ins Wasser einen Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe geben, bei Gemüsefond etwas Salz. Einmal aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme in 20 Minuten garen.

In der Zwischenzeit das restliche Rapsöl in einer Pfanne erhitzen, Pumpernickel fein zerbröseln und darin rösten, dann aus der Pfanne nehmen.

Die Suppe mit einem Passierstab sämig pürieren und noch einmal mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

Suppe in zwei Suppenteller füllen, den Teelöffel Kürbiskernöl daraufträufeln, mit den Pumpernickelbröseln und Kürbiskernen bestreuen.

Nährwert pro Portion ca.:

5 g Eiweiß
14 g Fett
27 g Kohlenhydrate (davon 8 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
220 mg Natrium
886 mg Kalium
168 mg Phosphor
254 Kilokalorien
1 016 Kilojoule


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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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