Kürbis-Tomaten-Chutney

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Kürbis-Tomaten-Chutney

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Konfitüre & Mus & Chutney – Einkochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 7/2020.


Zutaten für 6 Gläser à 500 ml:

1,5 kg Hokkaido-Kürbis
2 TL Kräutersalz
800 g Tomaten
800 g Gemüsezwiebeln
50 g Ingwer
500 g brauner Zucker
1 TL frisch gemahlener Pfeffer
2 EL Pfefferkörner
750 ml Essig, z. B. Sorte Mango oder Kirsch


Die Zubereitung:

Den Kürbis aufschneiden, Kerne mit einem Löffel auskratzen, Kürbis schälen, waschen und in Würfel schneiden. 1,5 kg abwiegen, in einen Topf mit wenig Salzwasser geben und 10 Minuten garen. Tomaten putzen, waschen, halbieren, mit einem Löffel aushöhlen, Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln abziehen, kalt waschen und in kleine bis mittelgroße Würfel schneiden. Ingwer schälen, waschen und in schmale Stücke schneiden.

Abgetropften Kürbis und restliches Gemüse zusammen mit braunem Zucker, Pfefferkörnern und Essig in einen großen Topf geben, langsam aufkochen. Etwa 30 bis 45 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen, bis die Masse leicht eingedickt ist. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Noch einmal abschmecken und heißes Chutney in saubere, fest verschließbare Einmachgläser füllen.

Backofen auf 100 °C vorheizen. Gläser in eine Fettpfanne stellen, in den Back­ofen schieben und die Fettpfanne mit kochendem Wasser aufgießen. Im 100 °C warmen Wasserbad 10 bis 15 Minuten einkochen.


Nährwert pro 50-g-Portion ca.:

0 g Eiweiß
0 g Fett
9 g Kohlenhydrate (davon 8 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
1 mg Natrium
109 mg Kalium
15 mg Phosphor
36 Kilokalorien
144 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (7) Seite 82

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  • diahexe postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

  • ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • diahexe antwortete vor 1 Woche

      Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

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