- Ernährung
Kürbisquiche
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Milch und Milchprodukte“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.
Zutaten für 26cm Springform (12 Stücke):
Für den Teig:
130g weiche Butter
200g Weizenmehl (Typ 550)
1 EL Weißweinessig
1 TL Salz
Für den Belag:
500g Kürbis (Hokkaido)
2 Zwiebeln
1 Bund Petersilie und Schnittlauch
200g magerer Speck
1 EL Rapsöl (19g)
150g Bergkäse
250g Naturjoghurt (1,5% fett)
3 Eier
etwas Muskatnuss, frisch gerieben
etwas Salz und Pfeffer
Die Zubereitung:
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig kneten, in Folie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Für die Füllung Kürbis putzen, waschen und grob raspeln. Zwiebeln abziehen, kalt waschen und würfeln. Petersilie und Schnittlauch waschen, trocknen und fein hacken.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Speck darin anbraten, dann mit den Kürbisraspeln mischen.
Den Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Eine Springform mit Backpapier auslegen. Den Bergkäse reiben, mit Kürbis-Zwiebel-Speck, Joghurt, Eiern und Kräutern mischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Den Teig am besten mit einer Silikonbackrolle auf einer Silikonbackunterlage dünn ausrollen und den Boden der Springform damit auskleiden. Aus dem restlichen Teig einen Rand formen und an den Seitenwänden der Springform andrücken. Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Kürbismasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Auf der untersten Schiene etwa 30 bis 40 Minuten backen, bis die Quiche goldbraun ist. Abkühlen lassen und servieren
Zubereitungszeit: 20 Min. + 40 Min. Backzeit
Nährwert pro Portion ca.:
11g Eiweiß
16g Fett
15g Kohlenhydrate (davon 12g anrechnungspflichtig)
1g Ballaststoffe
97mg Cholesterin
548mg Natrium
210mg Kalium
207mg Phosphor
248 Kilokalorien
992 Kilojoule
Leserrezept von Heinz Gabriel
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (2) Seite 81
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße