Lachs-Brokkoli-Suppe

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Lachs-Brokkoli-Suppe

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fette in der Nahrung“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2020.


Zutaten für 4 Portionen:

3 mittelgroße Kartoffeln, 250 g
600 g Brokkoli
½ Bund Petersilie
½ Bund Dill
½ Bund Schnittlauch
2 EL Butter, 20 g
¾ l Gemüsebrühe
100 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
200 g Lachsfilet
etwas Salz


Die Zubereitung:

Kartoffeln schälen, kalt waschen und würfeln. Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen. Kräuter waschen, trocknen, fein hacken. In einem Topf die Butter erhitzen und Kartoffeln darin anbraten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und 10 Minuten auf mittlerer Flamme kochen.

Nun den Brokkoli dazugeben und in etwa 8 Minuten weich kochen. Mit einem Passierstab die Suppe sämig pürieren, dann die Sahne und ⅔ der Kräuter einrühren. Lachs in Würfel schneiden, leicht salzen, in der Suppe 5 Minuten garziehen lassen. Noch einmal abschmecken, in Suppentassen füllen und mit den restlichen Kräutern garnieren.


Nährwert pro Portion ca.:

17 g Eiweiß
12 g Fett
21 g Kohlenhydrate (davon 9 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
40 mg Cholesterin
54 mg Natrium
845 mg Kalium
234 mg Phosphor
260 Kilokalorien
1 040 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (8) Seite 83

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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