- Ernährung
Lebensmitteleinkauf: lokal oder Bio?
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Fünf Portionen frisches Gemüse und Obst sollen es täglich sein. Erdbeeren zu Weihnachten oder Spargel im Herbst können in puncto Qualität und Geschmack mit Saisonware nicht mithalten. Nur: Muss alles auch noch Bio sein?
37 Prozent der Deutschen kaufen ausschließlich frisches Gemüse und Obst, verzichten beispielsweise auf Produkte aus Dose, Glas oder Kühltruhe. Und: Jeder vierte Verbraucher bevorzugt Fleischprodukte direkt vom Metzger, heißt es in einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna. Im Auftrag der Hannoverschen Leben wurden im Juli 1.000 Bundesbürger online befragt.
Saisonal wichtiger als bio und Fair Trade
Erzeugnisse aus der Region sind für jeden Zweiten ein entscheidendes Kaufargument. 4 von 100 Bundesbürgern kaufen nur fair gehandelte Nahrungsmittel, 6 Prozent ausschließlich Bio-Produkte. Konventionell angebaute und Bio-Produkte haben gemein, dass sie in ihrer Hochsaison etwa den gleichen Gehalt an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen haben. Verfechter von Bio-Produkten sind oft der Meinung, dass Bio einen besseren Geschmack hat. Bei Fair Trade spielt das persönliche Gewissen eine entscheidende Rolle.
Rund 50 Prozent ist es wichtig, dass Lebensmittel gesund und kalorienarm sind. Ebenfalls 50 Prozent wünschen sich Lebensmittel mit wenig Zucker. Thema Gemüse und Obst: Versuchen Sie, zu jeder Hauptmahlzeit etwas Knackfrisches zu essen wie Kirschtomaten oder Essiggurken, ein Stück Obst als Dessert oder zum Frühstück. Einen Salat am Abend, Saisongemüse mittags. Praktisch, kalorienarm und schnell gemacht sind übrigens Gemüsesuppen.
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (11) Seite 38
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Monat
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
