Limetten-Biskuit im Glas

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Limetten-Biskuit im Glas

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Abnehmen: Was wirklich helfen kann“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

3 Löffelbiskuits (15g)
1 Bio-Limette
100ml Buttermilch
1 TL Matcha-Grünteepulver (2g)
100g Magerquark
2-3 Spritzer flüssiger Süßstoff
1 TL sofort lösliche gemahlene Gelantine (5-8g)

Die Zubereitung:

Löffelbiskuits fein zerdrücken, drei Viertel davon auf den Böden der beiden Desertgläser verteilen. Die Bio-Limette unter heißem Wasser abbürsten, dann gründlich trocknen. Mit einem Zestenreißer oder einem scharfen Messer etwas Schale für die Garnitur hauchdünn abschneiden, zur Seite stellen. Die Limette halbieren und auspressen.

Buttermilch mit Limettensaft und Matche-Grünteepulver mischen, dann den Magerquark dazugeben und glattrühren, mit flüssigem Süßstoff abschmecken. Nun die sofort lösliche Gelantine in die Creme rühren. In die Gläser auf den zerbröselten Biskuit geben.

Eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit den restlichen Biskuitbröseln und den Limettenzesten bestreut servieren.

Zubereitungszeit: 15 Min.

Nährwert pro Portion ca.:

13g Eiweiß
2 g Fett
10 g Kohlenhydrate (davon 8 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
22 mg Cholesterin
75 mg Natrium
185 mg Kalium
157 mg Phosphor
110 Kilokalorien
440 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (3) Seite 76

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße