- Ernährung
Mandel-Hafer-Schnitten mit Schokolade
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
300 g Mandeln
100 g Vollmilchschokolade
1 Vanilleschote
50 g Zucker
1 EL flüssiger Süßstoff
1 Prise Salz
200 g weiche Butter
100 g Schmand, max. 20 % Fett
6 Eier
300 g Weizenmehl, Type 550
1 Pck. Backpulver
100 g Haferflocken
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Backpapier auf ein Backblech legen. Die Mandeln und die Vollmilchschokolade grob hacken. Vanilleschote längs halbieren, Mark mit einem Messer herauskratzen (s. Abb. 1).
In einer Schüssel Zucker, Vanillemark, Flüssigsüßstoff, eine Prise Salz und die weiche Butter mit Schmand verrühren. Dann die Eier dazugeben und aufschlagen (s. Abb. 2).
Mehl mit Backpulver mischen, zusammen mit den Haferflocken in den Teig einrühren. Zum Schluss die gehackten Mandeln unterziehen.
Teig gleichmäßig auf das mit Backpapier ausgelegte Blech streichen. Die gehackte Schokolade gleichmäßig über den Teig streuen und ganz leicht andrücken (s. Abb. 3).
Auf der mittleren Einschubleiste im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen. Bleibt kein Teig mehr am Stäbchen kleben, ist der Kuchen fertig. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und in 20 gleich große Stücke schneiden.
Nährwert pro Portion ca.:
8 g Eiweiß
21 g Fett
20 g Kohlenhydrate (davon 16 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
91 mg Cholesterin
32 mg Natrium
209 mg Kalium
136 mg Phosphor
301 Kilokalorien
1 204 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (10) Seite 80
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße