Mediterraner Bohnen-Brotsalat

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Mediterraner Bohnen-Brotsalat

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reste – vermeiden oder verwerten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2018.

Resteverwertung: trockenes Brot

Zutaten für 2 Portionen:

½ Bund glatte Petersilie
1 rote Zwiebel
1 weiße Zwiebel
150 g gelbe Kirschtomaten
2 Eiertomaten
200 g weiße Riesenbohnen aus der Dose
4 schwarze Oliven, ohne Stein
4 grüne Oliven, ohne Stein
2 EL Essig, z. B. Rotwein­essig
1 TL Senf, mittelscharf
Spritzer flüssiger Süßstoff
etwas Salz, frisch gemahlener Pfeffer
80 g Brot vom Vortag

Die Zubereitung:

Die Petersilie waschen, trocknen, von den Stielen zupfen und grob hacken. Zwiebeln abziehen, kalt waschen, halbieren und in dünne Ringe schneiden.

Kirschtomaten waschen, halbieren. Eiertomaten waschen und vierteln. Riesenbohnen auf ein Sieb geben und abtropfen lassen. Die Oliven in mitteldicke Ringe schneiden.

Aus Essig, Senf und den Gewürzen eine Marinade rühren und 2/3 der Petersilie dazugeben, noch einmal abschmecken.

Tomaten, Zwiebeln, weiße Bohnen und Oliven mit der Vinaigrette mischen. Das Brot toasten und in mittelgroße Würfel schneiden, die Hälfte kurz vor dem Servieren dazugeben. Auf zwei Tellern anrichten, restliche Petersilie und Brotwürfel darauf verteilen.

Nährwert pro Portion ca.:

15 g Eiweiß
5 g Fett
55 g Kohlenhydrate (davon 27 g anrechnungspflichtig)
10 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
794 mg Natrium
1 040 mg Kalium
290 mg Phosphor
325 Kilokalorien
1 300 Kilojoule


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (8) Seite 77

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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