- Aus der Community
Mein persönliches Olympia 2016 – fitter, faster, happier
2 Minuten

Ab dem 5. August starten die olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Das bedeutet fitte, durchtrainierte, sportliche Menschen, sobald man den Fernseher anschaltet. Grund genug, einmal über die eigene Fitness nachzudenken. Ich persönlich habe den Sport im letzten halben Jahr eher vernachlässigt. Die finale Prüfungsphase im Studium, jede Menge „wichtigere“ Termine und der innere Schweinehund trugen dazu bei, dass es bei mir meistens hieß…

Nicht nur bei Diabetikern, auch bei gesunden Menschen spielen Sport und gesunde Ernährung eine wichtige Rolle. Das ist mir durchaus bewusst und ich interessiere mich eigentlich sehr für eine ausgewogene, gesunde und frische Ernährungsweise. „Eigentlich“. Leider habe ich aber seit der Feststellung meiner Diabeteserkrankung im Jahr 2006 ziemlich an Gewicht zugenommen. Die psychische Belastung durch die Diagnose und die mangelnde Fähigkeit, mit bestimmten Drucksituationen vernünftig umzugehen, führten bei mir zu einer Kompensation durch Essen, gebündelt mit einer gewissen Lethargie.

Genug mit dem Seelenstriptease. Ich weiß, eine gesunde Gewichtsabnahme kann nur durch eine Kombination aus Bewegung und einer gesunden Ernährung erreicht werden.

Über dieses Thema gibt es überall unterschiedliche Meinungen und fast jeder hat einen Kommentar dazu. Ich möchte nicht weiter über die verschiedenen Methoden des Abnehmens und meine persönliche Situation eingehen. Ich möchte für mich den Olympia-Monat August nutzen, um mich wieder mehr zu bewegen, besser, gesünder und vor allem bewusster zu essen, um zufriedener mit mir selbst und meinem Äußeren zu werden.

Vielleicht habt Ihr ja auch Lust, mit mir die Trainingsschuhe zu entstauben und den Monat August zu eurem persönlichen Olympia 2016 zu machen.
In diesem Sinne…

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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße