- Aus der Community
Möhren-Walnuss-Brot
3 Minuten


Zutaten für einen Brotlaib (700 g)
1 Päckchen Trockenhefe
1/4 TL Ingwerpulver (optional)
1/4 TL brauner Zucker (oder etwas Honig)
50 ml lauwarmes Wasser
150 g Möhren, gerieben
200 ml lauwarmes Wasser
200 g Weizenmehl
200 g Vollkorn-Weizenmehl
1/2 TL Brotgewürz (optional)
1 TL Salz
1 EL Olivenöl
75 g Walnusskerne, gehackt und geröstet
Anleitung
Gebt die Trockenhefe, das Ingwerpulver und den Zucker in eine Schüssel und mischt es mit 50 ml Wasser. (Wenn ihr Honig oder anderen Zuckerersatz verwendet, kommt der später. In diesem Fall unterstützt sowohl der Ingwer als auch der Zucker die Aktivität der Hefe.) Deckt die Schüssel mit einem Küchentuch für etwa 5 Minuten ab, das Hefegemisch sollte in der Zeit etwas blubberig-schaumig werden.
Während der 5 Minuten Wartezeit könnt ihr schon einmal die Möhren schälen und reiben und den Backofen auf 50°C/Umluft anheizen.

Rührt bzw. knetet in das Hefegemisch nun erst einmal das Mehl und das restliche Wasser und anschließend alle weiteren Zutaten (bis auf die Walnüsse), an dieser Stelle kommt gegebenenfalls auch der Honig dazu. Es sollte sich beim Kneten ein feuchter Teigball bilden, der sich vom Schüsselrand löst, aber auf keinen Fall zu trocken ist. Schaltet den Ofen wieder aus, lasst kurz den ersten Schwall heiße Luft entweichen und stellt den Teig in der Rührschüssel mit einem Handtuch abgedeckt für etwa 30 Minuten hinein. Die Teigkugel sollte sich in dieser Zeit deutlich vergrößern.
Hackt und röstet die Walnusskerne und knetet sie anschließend unter den Teig. Formt nun händisch ein Brot oder gebt den Teig in eine dafür vorgesehene Form und lasst es im restwarmen Backofen noch einmal 20 Minuten gehen.
Nehmt das ungebackene Brot aus dem Ofen und heizt diesen auf 200°C/Umluft an. Besprüht oder bepinselt das Brot mit etwas Wasser und stellt es zum Backen in den Ofen. Nach 15 Minuten befeuchtet ihr es noch einmal und schaltet die Temperatur auf 180°C runter. Nach weiteren 25 Minuten öffnet die Backofentür einmal kurz und lasst die Feuchtigkeit entweichen. Sollte das Brot schon zu dunkel werden, deckt es mit etwas Backpapier ab. Das Brot muss noch weitere 15 Minuten backen.

Ob das Brot durchgebacken ist, erkennt ihr, wenn ihr auf die Unterseite des Brotes klopft und es hohl klingt! Achtung: Nicht die Finger verbrennen!
Das ganze Brot wiegt etwa 700 g und hat etwa 260 g anzurechnende Kohlenhydrate.
Frisch aus dem Ofen ist es wirklich nicht zu toppen. Ich hätte es am liebsten in eins aufgegessen.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße