Möhrentorte

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Möhrentorte

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Entspanntes Abnehmen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2018.

Zutaten für eine Springform 26 cm Ø und 12 Stücke:

3 Eier
200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
200 g Erythritol
150 g gemahlene Haselnüsse
100 g Paniermehl
¼ TL Zimt, gemahlen
1 TL Backpulver
500 g geriebene Karotten
~25 ml Zitronensaft
75 g Puderzucker

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Eier mit Mineralwasser in einer Schüssel schaumig rühren. Dann die Erythritol-Süße zugeben, rühren, bis sie sich gelöst hat.

Gemahlene Nüsse, Paniermehl, Zimt und Backpulver dazugeben. Alles zu einem cremigen Teig verrühren. 2 EL der geriebenen Karotten für die Garnitur zur Seite stellen. Restliche geriebene Karotten unterziehen. Teig in die Form geben und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiebeleiste in 50 bis 55 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt nichts daran kleben, ist der Kuchen gar.

Aus dem Ofen nehmen und in der Form 10 Minuten auskühlen lassen. Herauslösen, auf eine Platte setzen und weitere 10 Minuten abkühlen lassen. Für den Guss Zitronensaft mit Puderzucker glattrühren. Gleichmäßig auf den Kuchen streichen und mit Karottenraspeln garnieren.

Nährwert pro Stück, bei 12 insgesamt ca.:

5 g Eiweiß
10 g Fett
16 g Kohlenhydrate (davon 11 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
54 mg Cholesterin
63 mg Natrium
278 mg Kalium
89 mg Phosphor
174 Kilokalorien
696 Kilojoule


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (3) Seite 80

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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